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"Wo ist denn das Ei geblieben?"

Feldhausen Plätzchen backen in der Adventszeit ist in vielen Familien Tradition. Gerade die Kleinen helfen gerne mit.

23.11.2007

Marion Enbergs von den Kirchhellener Landfrauen hat sich deshalb neben zwei aufwendigeren Rezepten, zu einem 1-2-3-Mürbeteig entschlossen, bei dem der zweijährige Jakob (Foto) kräftig helfen kann.

"Ich finde es wichtig, dass die Kinder wissen, dass die Plätzchen nicht einfach so aus der Dose kommen", erklärt die junge Mutter.

Fragen über Fragen

Jakob ist sehr begeistert bei der Sache und lässt dabei weder seine Mama noch den Teig aus den Augen. Umso erstaunter ist er, als das Ei plötzlich unter den Händen seiner Mama im Teig verschwindet: "Wo ist denn das Ei geblieben?" Die Mama muss lachen und erklärt es ihrem Ältesten sofort. Der Kleine scheint zufrieden, doch schon hat er etwas Neues im Sinn: Teig naschen. Mit verschmitztem Lächeln schnappt er sich kleine Stücke aus der Schüssel und steckt sie sich schnell in den Mund.

Naschkatze

Beim Ausrollen des Teigs geht er seiner Mama aber wieder zur Hand, ebenso beim Ausstechen der Plätzchen. Viele Kühe, Bäume und Sterne sollen es werden, die hinterher noch mit allerlei süßen Accessoires, wie Smarties und Zuckerperlen, verziert werden sollen.

Marion Enbergs macht sich derweil an die Zubereitung der anderen Plätzchen. "Die Rezepte habe ich von meiner Mama und von meiner Schwiegermutter", berichtet sie. "Ich finde es wichtig, auch solche Dinge weiterzugeben und hoffe, dass ich es irgendwann auch bei meinen Schwiegertöchtern machen kann." dzi

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