Kleine Forscher bei der "Miniphänomenta"

Aplerbecker-Mark-Grundschule

APLERBECKER MARK In der Aplerbecker-Mark-Grundschule stand große Wissenschaft auf dem Stundenplan. Kleine Forscher stellten bei der "Miniphänomenta" ihre Experimente vor.

08.05.2009, 10:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Kleine Forscher bei der "Miniphänomenta"

Hier untersuchen die Schüler das Rollverhalten einer Kugel.

Unterstützt wird das Projekt in der Region Dortmund von den Unternehmensverbänden Dortmund. Sie stellen nicht nur die Experimentierstationen für die jeweils zweiwöchige Erkundung in den Grundschulen zur Verfügung, sondern finanzieren auch im Vorfeld die Fortbildung der Lehrkräfte. „Es ist eine wichtige Aufgabe, junge Menschen für die Phänomene der Naturwissenschaften zu interessieren und eine Neugier zu wecken. Möglicherweise bilden sie sich dann später in diesem Bereich selbst weiter“, sagt Heinz S. Thieler, Geschäftsführer der Unternehmensverbände Dortmund.

Dass die Nachwuchswissenschaftler auch zuhause weiter forschen, beweist der 8-jährige Leon Marks: „Ich experimentiere mit heißem Wasser. Wenn ich das in einen Topf gieße, dann kommt da ganz viel Dampf.“ Um die Begeisterung der Schüler für Naturwissenschaften aufrecht zu erhalten, werden die Eltern mit ins Boot geholt. Denn wenn die Experimente die Schule wieder verlassen, können die Eltern dabei helfen, die Versuchsaufbauten nachzubauen.   „Die Kinder sind dann ganz stolz auf ihre Eltern, wenn diese ihr Wissen und Know how in die Schule bringen und ihre eigene Miniphänomenta entwickeln“, sagt Lehrerin Annette Fobbe, die zusammen mit ihrer Kollegin Christina Maus die Miniphänomenta-Schulung durchlaufen und die „Kugelrampe“ gebaut hat 

Schlagworte: