Knaus Verlag

Knaus Verlag

Ein spannender Abenteuerroman vor historisch ernstem Hintergrund ist Peter Keglevic unter dem Titel „Ich war Hitlers Trauzeuge“ gelungen. Von Andreas Schröter

Margret Atwwod

"Hexensaat"

Ein Roman über ein Theaterstück im Theaterstück: Margaret Atwood erzählt raffiniert, witzig und mit Schwung, aber auch mit lästigen Stolpersteinen Shakespeares „Sturm“ nach. Aus dem Mailänder Herzog Prospero

Susanne Schädlich

Briefe ohne Unterschrift

Seit dem Mauerfall sind zwar schon fast 30 Jahre vergangen, doch immer noch kommen Geschichten aus der DDR zutage, die zumindest im Westen kaum jemand kannte. Von Beate Rottgardt

John Burnside

Wie alle anderen

Autobiografisch ist das neue Werk des schottischen Autors John Burnside "Wie alle anderen". Er beschreibt seine Versuche, ein bürgerliches Leben zu führen, um von Alkohol- und Drogensucht sowie seiner Von Andreas Schröter

Irène Némirovsky

Zu zweit

Mit "Zu zweit" aus dem Jahre 1936 schließt der Knaus-Verlag seine Irène- Némirovsky-Reihe ab, die zehn Jahre zuvor mit dem legendären Werk der 1903 geborenen französischen Schriftstellerin begann: "Suite Von Andreas Schröter

Gregor Weber entführt in seinem Roman "Stadt der verschwundenen Köche" in eine Welt, in der das Kochen verboten ist.

Jenny Erpenbeck

Gehen, ging, gegangen

Der merkwürdige Titel "Gehen, ging, gegangen" von Jenny Erpenbecks neuem Roman geht auf den Deutschunterricht zurück, den die Flüchtlinge in ihrem Buch erhalten.

Dominique Horwitz

Tod in Weimar

Dominique Horwitz ist vielen als Schauspieler bekannt, nun hat er seinen ersten Roman geschrieben: eine amüsante Kriminalkomödie, in der natürlich Bühnenkünstler nicht fehlen. Angesiedelt ist die Geschichte