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Bunte Vielfalt an zwei Tatorten

12.11.2007

Legden Der Tatort Kunst bietet nicht nur die Möglichkeit für die Öffentlichkeit, die Ateliers ihrer Künstlerinnen der näheren Umgebung zu besuchen. Eike Gornowicz aus Asbeck öffnete ihr Atelier nicht nur für Interessenten, sondern auch für ihre Künstler-Kollegin Annette Jansen-Gloe aus Marl, die im Ruhrgebiet Mitglied von Künstlergruppen wie "Kunstforum" oder "Avanti" ist. Gornowicz äußert sich künstlerisch in riesigen, knallfarbigen Skulpturen und in Gemälden, die alte Fotos aus dem Familienalbum als Inspirationsquelle verarbeiten, während Jansen-Gloe eine ganz andere Technik verwendet, die dem Aquarell sehr ähnelt.

Die Elemente Kreis und Quadrat, Kaffeepads und jede Menge Naturmaterialien formieren sich dagegen in den Objekten der studierten Künstlerin Ilona Gorecka-Sonnewend zu Werken der bildenden Kunst. "Ich gehe und sehe", erklärt die Künstlerin den zahlreichen Besuchern ihrer Ateliergalerie auf der Tenne des Hofes am Mühlenbach beim siebten Tatort Kunst, an dem sie teilgenommen hat. Ein Kleid aus Kaffeepads hängt neben Gemälden, weiteren Objekten, und einer Wandinstallation aus gebrauchten, quadratischen Farbtöpfen. emk