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Appell: Niemals wegschauen

LÜNEN „Niemals wegschauen, verharmlosen oder verdrängen, sondern widersprechen, den Anfängen entgegentreten. Und zwar dort, wo man zu Hause ist.“

von Von Peter Fiedler

, 09.11.2007
Appell: Niemals wegschauen

Im Schein von Fackeln, die Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Bußmann-Schule trugen, gedachten Bürger am Mahnmal Lippebrücke der Opfer der Pogromnacht.

Diesen Appell richtete Lünens Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick  heute abend an die Teilnehmer der Feier zum Gedenken an die Pogromnacht vor 69 Jahren. Rund 100 Bürger hatten sich dazu am Mahnmal am Lippeufer versammelt. Es erinnert an die drei jüdischen Bürger Lünens, die in der verhängnisvollen Nacht vom 9. November 1938 ermordet wurden.

Die Gedenkfeier wurde umrahmt von Schülerinnen und Schülern der Heinrich-Bußmann-Schule, die „Worte wider die Gewalt“ von Heinz Bornemann, Astrid Lindgren und Anne Frank vortrugen.

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