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Kielhornschule fit für soziales Engagement

LÜNEN-SÜD Freude bei der Kielhorn-Schule: sie hat den zweiten Preis und 2000 Euro beim Wettbewerb „Fit für soziales und demokratisches Engagement 2007“ der Bürgerstiftung EmscherLippe-Land bekommen.

14.11.2007
Kielhornschule fit für soziales Engagement

Bei der Preisverleihung (v.l.): Konrektor Peter Zarnitz, Schülersprecherin Maren Klein, Schulleiterin Gabriele Vorwerk, Wolfgang Wellnitz, Kuratoriums- und Jurymitglied, sowie Dr. Thomas Hölscher, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung.

Ihr positives Sozialverhalten spiegele sich unter anderem in der Teilnahme an der bundesweit von UNICEF organisierten Initiative „Aktion Tagwerk – Dein Tag für Afrika“ wider.

Aufgabenstellung

Die Aufgabenstellung: Darstellung der eigenen Organisationsstruktur sowie des „Miteinander Umgehens“, von Projekten, von Aktivitäten oder auch von Kooperationen, aus denen soziales, gesellschaftliches und demokratisches Bewusstsein der Schulen und ihrer Schüler sichtbar wird, um letztlich die Chancen zur Erlangung eines Ausbildungsplatzes zu verbessern.

14 Schulen beteiligt

„Von den 20 bei der Erstveranstaltung anwesenden Schulen haben sich insgesamt 14 beteiligt“, so Ludger Suttmeyer, Vorstandsvorsitzender der von der Volksbank eG, Waltrop, initiierten Bürgerstiftung EmscherLippe-Land. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Dr. Thomas Hölscher und Altbürgermeister Clemens Peick freute er sich über die guten Ergebnisse des Wettbewerbs, an dem sich alle 38 Haupt-, Real- und Gesamtschulen, Gymnasien, Sonderschulen und Berufskollegs aus dem Geschäftsbereich der Volksbank eG, Waltrop, beteiligen konnten.

Aufgabe nicht leicht gemacht

„Die vorgelegten Ergebnisse“, so Dr. Hölscher, „bestätigen, dass sich die teilnehmenden Schulen die Aufgabe nicht leicht gemacht und ihre Aktivitäten umfassend und detailliert belegt haben, zum Beispiel durch beigefügte Presseartikel oder auch aussagekräftige und zum Teil sehr umfangreiche Bewerbungsunterlagen.“Eine Jury hatte im Vorfeld nicht nur die Entscheidungskriterien zu erarbeiten, sondern auch die eingereichten Wettbewerbsunterlagen in ihrer ganzen Vielfalt auszuwerten.

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