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Tod und Trauer - das steht normalerweise nicht auf dem Stundenplan von Viertklässlern. Für Lehrerin Melanie Sengutta (42) war das Projekt „Hospiz macht Schule“ eine besondere Erfahrung.

Lünen

, 11.03.2019 / Lesedauer: 5 min

Wie redet man mit Grundschulkindern über Themen, denen auch viele Erwachsene lieber aus dem Weg gehen? Das wissen die Ehrenamtlichen des Vereins Lüner Hospiz, die eine spezielle Ausbildung für das Projekt „Hospiz macht Schule“ absolviert haben, seit zehn Jahren besuchen sie Lüner Grundschulen. Fünf Tage lang sind sie in einer Klasse, sprechen mit den Schülern kindgerecht über Krankheit, Sterben, Tod und Trauer.

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