Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Lüner sticht nach Streit am Uni-Flohmarkt in Dortmund auf Autofahrer ein

Schwere Verletzungen

Eine Auseinandersetzung am Eingang des Flohmarktes an der TU Dortmund endete am Samstag dramatisch. Ein Lüner verletzte dabei einen Autofahrer aus Dortmund schwer mit einem Messer.

Lünen, Dortmund

10.02.2019 / Lesedauer: 2 min
Lüner sticht nach Streit am Uni-Flohmarkt in Dortmund auf Autofahrer ein

Der Flohmarkt an der TU Dortmund. © Hans Blossey (Archiv)

Am Samstag (9.2.) kam es am Eingang des Flohmarkts am Vogelpothsweg in Dortmund zu einer Auseinandersetzung. Dabei zückte ein Mann aus Lünen ein Messer und verletzte seinen Kontrahenten schwer.

Nach ersten Zeugenaussagen kam es auf dem Parkplatz gegen 11.15 Uhr zu einem Streit zwischen einem 42-jährigen Lüner und einem 49-jährigen Dortmunder.

Auto soll zu nah am Kinderwagen vorbei gefahren sein

Der 49-Jährige fuhr nach ersten Erkenntnissen zuvor mit seinem Auto auf den Parkplatz. Vor dem Auto soll der 42-Jährige mit seiner Familie und einem Kinderwagen gelaufen sein. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung. Der Auslöser der Streitigkeiten ist, so die Polizei, aktuell unklar.

Augenscheinlich ging es um ein zu nahes Vorbeifahren mit dem Auto an der Familie des 42-Jährigen. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung stieg der 49-Jährige aus, um den Lüner zur Rede zu stellen. Es kam zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Plötzlich zückte der 42-Jährige ein Messer und stach auf seinen Kontrahenten ein.

Passanten überwältigten Flüchtenden

Der 42-Jährige flüchtete zunächst, konnte jedoch von anwesenden Passanten eingeholt und überwältigt werden.

Der 49-jährige Autofahrer wurde durch den Messerstich schwer verletzt. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht aktuell nicht. Die Ermittlungen dauern an.

Lesen Sie jetzt