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St. Martin als Ideengeber

GAHMEN Vom letzten St. Martinsfest haben die Kinder OGATA der Vinckeschule nicht nur eine süße Bretzel mit nach Hause genommen, sondern auch vom Baum der Erkenntnis genascht.

von Von Günther Goldstein

, 20.11.2007
St. Martin als Ideengeber

Die Kinder der Ogata Vinckeschule haben ihr Spielzeug für das Kinderheim in Werne gesammelt.

Und diese ist: Teilen macht Freude und tut gar nicht weh. In der November-Werkstatt zum Thema Bräuche wurde diese Erkenntnis dann noch vertieft und eine tolle Idee geboren. Kurzum, alle 34 Jungen und Mädchen wollten einmal St. Martin spielen.

Bei den Fragen, was teilen wir und mit wem, wurde man schnell fündig. Es wurde beschlossen, dass sich jeder einmal in seinem Kinderzimmer umschaut, welches Spielzeug (nicht das aus der Ecke) einem anderen Kind vielleicht auch große Freude bereiten könnte. Geschenkt werden sollten diese "Gaben" Kindern, denen es nicht vergönnt ist, so viele Spielsachen ihr Eigen zu nennen.

Gestern Mittag war nun der Augenblick da, wo aus dieser Idee Wirklichkeit wurde. Thomas Kißmann, pädagogischer Leiter des Kinderheimes Werne, war gekommen, um all das mitzunehmen, was die Kinder aus Gahmen zusammen getragen haben. Und er wurde nicht nur mit Kuscheltieren, Spielen, Autos und vielen mehr "bombardiert", sondern auch mit vielen Fragen, die die kleinen Spender zu seinem Heim und seinen 150 Insassen hatten. Und es wurde ein Gedicht vorgetragen, das damit endete: "Wir wollen nichts von Euch zurück, wir wollen nur Euer Glück".

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