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Die Innenstädte veröden, es gibt mehr Lieferwagen und Verpackungsmüll. Schuld an allem ist der Onlinehandel. Kann sein, sagt unser Autor - und findet diese Einkaufsmöglichkeit trotzdem gut.

Lünen

, 07.12.2018

Ich bin in einem Dorf am Niederrhein aufgewachsen. Es gab Bäcker, Metzger, einen Schlecker, zwei Supermärkte, ein Elektronik-Geschäft und einen Laden für Kindermode. Das reichte, um den Alltag zu bestreiten und manche Spezialfälle zu lösen. Doch wenn meine Eltern richtig „shoppen“ wollten, ging es mit dem voll besetzten Ford Fiesta in die nächste Stadt. Beziehungsweise in die übernächste, denn die Orte in der direkten Nachbarschaft hatten ein ähnliches übersichtliches Angebot an Geschäften.

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