Man mott sick blaoß to helpen wiëtten

Helmut Holz

Die plattdeutsche Mundart ist nicht tot - das Münsterländer Platt lebt. Das beweisen nicht nur die gut besuchten Aufführungen plattdeutscher Theaterstücke in vielen Orten des Münsterlandes, das macht auch die Resonanz deutlich, die Helmut Holz mit seinem "Erstling" in plattdeutscher Sprache, "Äs dat Ampellecht op Raut stonn", gefunden hat. Auch in seinem zweiten Buch "op Platt" hat der ehemalige Sportredakteur der Ruhr Nachrichten selbst erlebte "Dönekes" aus seiner Bäckerzeit nacherzählt.

17.05.2011, 13:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Man mott sick blaoß to helpen wiëtten

Was macht ein Bäckermeister, wenn die Gesellen morgens nicht aufstehen? Warum gibt es im Münsterland so viele Onkel und Tanten und warum gab es nach dem Krieg so viele Notschlachtungen wie nie zuvor? Diese Fragen beantwortet der frühere Bäckermeister auf humorvolle Art. Die Geschichten aus dem "Nähkästchen" des gelernten Bäckermeisters sind mit Zeichnungen von Wilfried Rothmann illustriert. 

Helmut Holz : Man mott sick blaoß to helpen wiëtten, Schnell, 8,80 Euro, ISBN 978-3-87716-690-1.