Marien-Hospital hat sechs Stationen saniert

Ambiente für Patienten

Aus zwei mach eins: Das war das Erfolgsrezept des Marien-Hospitals zur Sanierung und Modernisierung von sechs Stationen. Die Arbeiten sind abgeschlossen. Die Patienten genießen das moderne Ambiente, das Personal die großzügigeren Arbeitsbereiche auf den nun drei modernen Stationen.

WITTEN

von Von Irene Steiner

, 17.09.2013, 19:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Simone Lauer und Theo Freitag von der Geschäftsführung der St. Elisabeth-Gruppe freuen sich über den Abschluss der Sanierungsarbeiten.

Simone Lauer und Theo Freitag von der Geschäftsführung der St. Elisabeth-Gruppe freuen sich über den Abschluss der Sanierungsarbeiten.

Auch die neue komfortable Sitzecke, in der sich Patienten mit Besuchern auch mal außerhalb des Zimmers treffen können. Das Personal hat größere, auf moderne Anforderungen zugeschnittene Arbeitsbereiche. Im Hintergrund wurde die Technik zum Beispiel des Schwesternrufs auf den neuesten Stand gebracht. Acht Millionen Euro wurden in die Modernisierung der sechs Stationen gesteckt, seit Einstieg der St. Vincenzgruppe und heutigen St. Elisabeth-Gruppe wurden bereits 20 Millionen Euro in das Marien- Hospital investiert.

Das macht sich bezahlt. „Wir haben deutlich steigende Fallzahlen, in jedem Jahr verzeichnen wir Zuwächse von mindestens acht Prozent“, zieht Simone Lauer von der Geschäftsführung der Gruppe eine zufriedene Bilanz zu der Entwicklung des Krankenhauses in den vergangenen Jahren. „Damit haben wir natürlich auch die Möglichkeit zu investieren.“ Das soll auch in Zukunft geschehen. Denn noch gibt es weitere Stationen, die modernisiert werden müsse. Hier stehen rund 80 Betten. Auch der Eingangsbereich, der mit roten Möbeln und einem großzügigen Anmeldebereich bereits aufgefrischt wurde, soll noch komplett überarbeitet und modernisiert werden.

Alles mit dem Ziel, im Konkurrenzkampf mit anderen Kliniken zu bestehen. Da ist nicht nur der gute medizinische Ruf wichtig, sondern eben auch die Aufenthaltsqualität für die Patienten. Doch auch im medizinischen Bereich sind noch Wünsche offen: „Wir überlegen, ob wir noch neue OP-Säle bauen sollen“, so Freitag.