Mehr Wohnlickeit und mehr Privatsphäre

Haus Am Glockengarten

Neue Fußböden, deutlich mehr Einzelzimmer, viel Licht und neue Möbel - Wohnlichkeit statt Pflegestation-Flair heißt es jetzt im renovierten Seniorenheim Haus am Glockengarten. Nicht nur die Zahl der Doppelzimmer wurde deutlich reduziert.

BOCHUM

von Von Miriam Instenberg

, 05.11.2011, 14:43 Uhr / Lesedauer: 1 min
Theo Elbers, Leiter des Hauses am Glockengarten, übergibt Elfriede Kampmann (Beiratsvorsitzende) symbolisch den Schlüssel zur neuen Wohnetage im renovierten Haus.

Theo Elbers, Leiter des Hauses am Glockengarten, übergibt Elfriede Kampmann (Beiratsvorsitzende) symbolisch den Schlüssel zur neuen Wohnetage im renovierten Haus.

Die Böden wurden fast überall erneuert, den Zimmern verleihen nun weiße Anstriche, Teakholz-Fronten, neue Lampen und Sitzecken eine wohnliche Atmosphäre. Die Fenster, durch die man bisher vom Flur aus in die Zimmer schauen konnte, wurden entfernt - ein Stück mehr Privatsphäre für die Bewohner.

„Auf jeder Etage wohnen jetzt nur noch 30 Personen, was das Zusammenleben viel persönlicher macht. Und gerade auf der fünften Etage steigert der Wahnsinns-Ausblick über ganz Bochum die Attraktivität des Hauses. Seit der Renovierung bekommen wir deutlich mehr Aufnahme-Anträge“, berichtete Elbers. Beiratsvorsitzende Elfriede Kampmann bedankte sich beim Einrichtungsleiter und den Schwestern für den gelungenen Umbau. Besonders angetan haben es ihr die neuen Möbel, allen voran der große Schrank. „Jetzt habe ich richtig Platz, um meine Stofftier-Sammlung unterzubringen.“