Nach Brückeneinsturz in Genua immer noch Verkehrsprobleme

Nach der Tragödie des Brückeneinsturzes in Genua müssen sich motorisierte Reisende noch immer auf Behinderungen und Verzögerungen einstellen. Der ADAC gibt Hinweise und Tipps.

, , 17.09.2018, 11:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
Noch immer führt der Brückeneinsturz in Genua zu erheblichen Behinderungen in der Region. Reisende, die mit Auto unterwegs sind, sollten auf Staus eingestellt sein. Foto: Lena Klimkeit

Noch immer führt der Brückeneinsturz in Genua zu erheblichen Behinderungen in der Region. Reisende, die mit Auto unterwegs sind, sollten auf Staus eingestellt sein. Foto: Lena Klimkeit

Einen Monat nach dem Brückeneinsturz in Genua müssen sich Autoreisende immer noch auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Die Autobahn 10 ist zwischen dem Autobahnkreuz mit der A7 und dem Flughafen Genua nach wie vor in beide Richtungen gesperrt, informiert der

Der Verkehr wird umgeleitet. Davon betroffen sind zum einen Autofahrer, die auf dem Weg vom oder zum Flughafen sind, aber auch Reisende, die von Genua in Richtung Nizza und Savona oder umgekehrt fahren wollen. Der ADAC rät davon ab, über die Küstenstraße 1 (Via Aurelia) zu fahren, die südlich der A10 verläuft. Dort gebe es eine hohe Staugefahr. Wann die Sperrungen aufgehoben werden, ist laut einer Sprecherin noch nicht absehbar.

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