Nach Hinweis auf fehlenden Mund-Nasen-Schutz: Maskenverweigerer schlägt zu

Kriminalität

In einer S-Bahn ist es zu einer handfesten Auseinandersetzung gekommen. Der Grund: eine fehlende Corona-Gesichtsmaske. Auf seine fehlende Maske angesprochen, reagierte ein Fahrgast aggressiv.

Köln

12.07.2021, 13:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Streit wegen einer fehlenden Corona-Gesichtsmaske in einer S-Bahn in Köln ist in eine handfeste Auseinandersetzung ausgeufert. (Symbolbild)

Ein Streit wegen einer fehlenden Corona-Gesichtsmaske in einer S-Bahn in Köln ist in eine handfeste Auseinandersetzung ausgeufert. (Symbolbild) © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Robert Michael

Ein Streit wegen einer fehlenden Corona-Gesichtsmaske in einer S-Bahn in Köln ist in eine handfeste Auseinandersetzung ausgeufert. Zunächst hatte in der Bahn ein 40-jähriger Mann aus Brühl einen anderen Fahrgast auf den fehlenden Mund-Nasen-Schutz hingewiesen. Der angesprochene 33-Jährige tat so, als höre er nichts, wie die Bundespolizei am Montag mitteilte.

Täter ist polizeibekannt

Doch als der 40-Jährige in der Bahn zu seinem Fahrrad ging, ging der andere hinterher. Er schlug den Masken-Mahner ins Gesicht und auf den Kopf. Andere Fahrgäste gingen dazwischen.

Im Kölner Hauptbahnhof erstattete der Geschlagene Anzeige, Zeugen bestätigten seine Angaben. Der polizeibekannte Aggressor wurde am Bahnhof Ehrenfeld gestellt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren gegen ihn ein.

dpa

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