Nach Streit mit Amira: Oliver Pocher fährt mitten in der Nacht nach Österreich

Prominenz

Auch bei Oliver Pocher und Ehefrau Amira fliegen ab und zu die Fetzen. Einmal verließ der Comedian nach einem Streit sogar mitten in der Nacht das Haus und fuhr nach Österreich.

30.11.2020, 22:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch bei Oliver Pocher und Ehefrau Amira fliegen ab und zu die Fetzen. (Archivbild)

Auch bei Oliver Pocher und Ehefrau Amira fliegen ab und zu die Fetzen. (Archivbild) © picture alliance/dpa

Dass bei Oliver Pocher und seiner Ehefrau Amira auch mal die Fetzen fliegen, ist hinlänglich bekannt – das Paar macht kein Geheimnis daraus, gelegentlich Meinungsverschiedenheiten zu haben. Dass die mitunter auch mal etwas lauter ausdiskutiert werden, ist Fans spätestens bekannt, seit die beiden ihre Differenzen auch zum Inhalt ihres gemeinsamen Podcasts machen.

So sprach das Paar auch in der aktuellen Folge von „Die Pochers hier!“ über einen Streit. Dieser spitzte sich jedoch so zu, dass der 42-jährige Comedian in einer sprichwörtlichen Nacht-und-Nebel-Aktion nach Österreich flüchtete.

Amira und Oliver Pocher erwarten ihr zweites Kind

Bei dem Streit ging es um ein Thema, das vermutlich den meisten bekannt sein dürfte: den Fernseher. Denn als die beiden abends im Bett lagen und Amira gerade dabei war einzuschlafen, habe Oliver Pocher den Fernseher wieder eingeschaltet, um eine Talkshow zu gucken. Amira habe sich daraufhin ein Kissen seitlich auf den Kopf gelegt, um trotz der Geräuschkulisse zu schlafen zu können: „Das hat dem gnädigen Herren nicht gepasst. Dann ist der wegen meiner Reaktion aufgesprungen und auf einmal sagt er: ‚Ich fahre jetzt schon.‘ Dann hat er seine Sachen zusammengepackt“, erzählte die 28-Jährige in der Podcastfolge.

Tatsächlich sei der Comedian noch in der Nacht nach Österreich gefahren. Dort wollte er seine Schwiegermutter, die dort lebt, abholen und nach Köln bringen, damit sie ihre Tochter besuchen kann. Pocher erklärte: „Ich bin einfach aufgestanden, habe mich angezogen und bin gegangen.“ Doch getreu dem Motto „Man soll nie im Streit auseinander gehen“, versöhnte sich das Paar noch, ehe Pocher in der Nacht nach Klagenfurt fuhr. Dort stand er morgens um halb acht vor der Haustür seiner Schwiegermutter.

RND/liz

Lesen Sie jetzt