Nahezu alle Geschäfstleute unterstützen das Projekt gegen Konflikte

"Schutz in der Burg"

LÜTGENDORTMUND "Schutz in der Burg" soll die Straßen des Stadtteils für Kinder angstfrei machen. Die erste Resonanz nach wenigen Wochen ist positiv: Rund 40 Geschäfte in Lütgendortmund und Bövinghausen sind mit dabei.

von Von Holger Bergmann

, 19.11.2009, 17:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Verein "Aktiv im Ort " bei der Vorstellung seiner "Schutz in der Burg"-Aktion.

Der Verein "Aktiv im Ort " bei der Vorstellung seiner "Schutz in der Burg"-Aktion.

Bei dem von der Stadt Dortmund ins Leben gerufenen Projekt „Schutz in der Burg“ bieten Geschäftsleute ihre Ladenlokale als Schutzräume für Kinder in Not an. Kinder, die sich verfolgt oder bedroht fühlen oder die vielleicht gestürzt sind und eine Wunde haben, können Geschäfte mit dem entsprechenden Logo im Schaufenster aufsuchen. Die Geschäftsleute verpflichten sich dem Träger gegenüberzur Vertraulichkeit. In Lütgendortmund trägt die Christus-Kirchengemeinde das Projekt