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Nationalsozialismus

Nationalsozialismus

Ruhr Nachrichten Gedenktag der Novemberpogrome

Was im Nationalsozialismus aus rund 4500 Dortmunder Juden wurde

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden auch in Dortmund jüdische Geschäfte und Wohnungen zerstört. Wir zeigen, was aus rund 4500 Juden wurde, die 1933 in Dortmund lebten. Von Oliver Volmerich

Fünf neue Stolpersteine sind am Samstag zum Gedenken an Dortmunder Opfer des Nationalsozialismus verlegt worden. Einer der Steine liegt an einem besonderen Platz. Von Matthias Langrock

Ruhr Nachrichten Holocaust

Meine Mutter, die SS-Aufseherin in Auschwitz: „Ich konnte es nicht fassen.“

Jahrzehntelange verschwieg Elisabeth Radojewski, dass sie zur SS-Wachmannschaft des KZ Auschwitz gehört hatte. Auch als sie sich ihrer Tochter anvertraute, kam nicht alles ans Licht. Von Jens Ostrowski

Ruhr Nachrichten Kirdorf Siedlung

Die braune Vergangenheit des Emil Kirdorf: Verwirrung um verschwundene Tafel

Der Industrielle Emil Kirdorf förderte den Aufstieg von Adolf Hitler. In der nach ihm benannten Siedlung sollte vor Jahren eine Mahntafel aufgestellt werden. Von ihr fehlt jede Spur. Von Michael Schuh

Mehr als 1000 Menschen gedachten am Karfreitag am Mahnmal in der Bittermark der Opfer des Nationalsozialismus. Die Gedenkstunde war diesmal mit einem besonderen Ereignis verbunden und wurde zu einer eindrucksvollen Von Oliver Volmerich

Seit einem halben Jahr ist das Mahnmal für ehemalige Zwangsarbeiter am Phoenix-See politisch beschlossen. Zu sehen ist noch nichts. Die Gedenkstätte kommt – allerdings später als anvisiert. Von Felix Guth

Eintätowierte Nummern ersetzten ihre Namen, bevor die Nationalsozialisten die Juden mit Zügen in die industrialisierte Massenmordmaschine transportierten. Eva Weyl und Bert Woudstra erlebten und überlebten Von Peter Bandermann

Zwischen 1933 und 1968 kauften einige der Ruhrkunstmuseen Kunstwerke der Galerien Hermann und Aenne Abels. Bis jetzt ist nicht sicher, ob nicht einzelne Werke Juden während der Verfolgung von Nationalsozialisten Von Christopher Stolz

Die Zahl der rechtsextremistisch motivierten Gewalttaten und Straftaten ist in Dortmund zurückgegangen. Polizeipräsident Gregor Lange führt das auch auf die Arbeit einer Sonderkommission in Dorstfeld zurück. Von Peter Bandermann

Karfreitagsgedenken in der Bittermark

Botschafter der Erinnerung übernehmen Aufklärungsarbeit

Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind auch heute ein aktuelles Thema. Beim Karfreitagsgedenken in der Bittermark war dies ebenso Thema wie die Verbrechen der NS-Zeit. Aufzuklären und Erinnerung wachzuhalten, Von Oliver Volmerich

Die türkische Regierung wirbt auch im Ruhrgebiet für ihr Referendum, das Staatspräsident Erdogan im April mit noch mehr Macht ausstatten soll. Ein in Dortmund lebender Türke ist davon überzeugt, dass Von Peter Bandermann

In Schwerte gibt es rund 50 Stolpersteine, die der deportierten, verfolgten, ermordeten oder in den Suizid getriebenen Opfer des Nationalsozialismus gedenken. 29 davon reinigten Mitglieder der Schwerter

Weite Schlabberhosen waren ihr Markenzeichen - und mittlerweile sind sie nach ihr benannt: Marlene Dietrich. Ein weißes Exemplar steht in einer Vitrine am Eingang zur Ausstellung in der Gedenkhalle Schloss Oberhausen.

Für Neonazis in Dortmund und Niedersachsen begann der Morgen mit einem Polizeieinsatz. Polizisten suchten in mehreren Wohnungen nach Hinweisen auf zahlreiche Straftaten. Sie beschlagnahmten unter anderem Von Peter Bandermann

Für Neonazis in Dortmund und Niedersachsen begann der Morgen mit einem Polizeieinsatz. Polizisten suchten in mehreren Wohnungen nach Hinweisen auf zahlreiche Straftaten. Sie beschlagnahmten unter anderem Von Peter Bandermann

Eine Plattform für nationalsozialistische Propaganda sind die seit September 2012 betriebenen "Dortmundecho"-Seiten im Internet. Dort machen Rechtsextremisten Ausländer für erfundene Straftaten verantwortlich; Von Peter Bandermann

Angriff auf Polizisten in der Silvesternacht in Dorstfeld: Rund 25 Personen haben Polizisten mit Böllern beworfen und mit Raketen beschossen. Laut Polizei handelte es sich bei den meisten Angreifern um Rechtsextreme.

Flüchtlinge in einem ehemaligen Außenlager des KZ Buchenwald - ist das vertretbar? Die 17-jährige Samira Zdziarstek sieht das kritisch. Sie hat eine Schularbeit zu dem Thema geschrieben und damit den Von Patrick Schröer

Gewalt, Bedrohung, Rassismus, Propaganda: Unverhohlen gehen Rechtsextreme und die Partei "Die Rechte" in NRW gegen Demokratie und Freiheit vor. Der Verfassungsschutz sieht die Gefahr, dass in der Szene Von Peter Bandermann

Vorschläge gesucht

Neuer Name für Tillessensee

Karl Tillessen war ein Rechtsterrorist - vor und während der Nazi-Herrschaft. „Seinen Namen dadurch zu ehren, dass ein Dorstener Freizeitpark beziehungsweise See seinen Namen trägt, erscheint gänzlich Von Michael Klein

Nach einer verhinderten Nazi-Demonstration sind Rechtsextremisten am 21. Dezember 2014 in Dortmund über Polizeipräsident Gregor Lange und drei Opfer der nationalsozialistischen Gewalt aus Geschichte und Von Peter Bandermann

Hanns Niehaus ist 14 Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg 1945 zu Ende ist: ein verblendeter Hitlerjunge, der nicht begreift, wie menschenverachtend die Nazi-Diktatur war. 70 Jahre später versetzt sich

Neuer Wirbel um die Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt: Die Cousine des verstorbenen Münchner Kunstsammlers erhebt überraschend Anspruch auf das Erbe. Nach Angaben ihres Sprechers beantragte Uta Werner