Nette feierte sein 12. Wodanstraßenfest

Die schönsten Fotos

Zum 12. Mal feierten die Netter ihr Wodanstraßenfest. Kinderspiele, Kulinarisches und Kunst sorgten für Abwechslung. Schirmherr war ein bekannter Bergmann. Wir zeigen die schönsten Fotos.

NETTE

von Von Karlheinz Bohmann

, 24.09.2017, 16:03 Uhr / Lesedauer: 2 min
Bürgermeisterin Birgit Jörder (2.v.l.) eröffnet das Wodanstraßenfest mit Cheforganisator Dr. Heinrich Mönnighoff (l.) und Bezirksbürgermeister Will Tölch (2.v.r.).

Bürgermeisterin Birgit Jörder (2.v.l.) eröffnet das Wodanstraßenfest mit Cheforganisator Dr. Heinrich Mönnighoff (l.) und Bezirksbürgermeister Will Tölch (2.v.r.).

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So nett war das Wodanstraßenfest

Das 12. Wodanstraßenfest stand unter einem besonders guten Stern: Bei wunderschönem Herbstwetter feierten die Netter unter freiem Himmel.
24.09.2017
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Für die Kinder gab es ein eigenes Programm, hier Bogenschießen.© Foto: Stephan Schütze
Daumen hoch für das Netter Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Auch viele Familien besuchten das Fest.© Foto: Stephan Schütze
Auf Papas Arm hatte dieser Junge eine prima Aussicht auf das Festgeschehen.© Foto: Stephan Schütze
Auch tierische Besucher zog das Wodanstraßenfest an.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
Impressionen vom 12. Wodanstraßenfest.© Foto: Stephan Schütze
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Gern hätte Max Rehfeld (90) auch den kurzen Marsch, mit dem am Samstag das zwölfte Wodanstraßenfest eröffnet wurde, angetreten. Doch wegen seines hohen Alters ersparte man dem diesjährigen Schirmherrn der Veranstaltung diesen Weg.

„Genießt den schönen Tag!“

Aber nachdem die Netter Fahne gehisst worden war, Chef-Organisator Dr. Heinrich Mönnighoff die Ehrengäste gegrüßt hatte und Bürgermeisterin Birgit Jörder und Bezirksbürgermeister Wilhelm Tölch ihre Grußworte gesprochen hatten, stand der frühere Reviersteiger und Initiator des nach ihm benannten Kleinzeche-Museums in seinem schmucken Bergmannskittel auf der Bühne und eröffnete das Straßenfest. Er dankte besonders der Planungsgruppe und dem Netter Geschichtskreis, die die Veranstaltung vorbereitet hatten, und wünschte: „Genießt den schönen Tag!“ Zum Glück spielte das Wetter mit.

Ein buntes Programm und 40 Stände

Dass es wieder nett in Nette war, dafür sorgten ein buntes Programm, ein Kinderfest sowie 40 Stände, an denen man sich informieren, etwas kaufen oder sich stärken konnte. Das kulinarische Angebot reichte von Kartoffelpuffern bis zu türkischen Spezialitäten. Von denen war Karlheinz Gellert besonders begeistert: „Der Kaffee und Kuchen schmeckt dort besonders gut. Da gehe ich in jedem Jahr hin.“ „Alles super“, urteilten Rosie Jiminez aus Westerfilde, Jennifer Menke aus Oestrich sowie Beatrix Lofredi und Helga Mursch, beide aus Nette über das Fest und das bunte Programm, das von Heinrich Schümmelpfennig moderiert wurde. Den Auftakt machte die Jugendgarde des Netter Carnevals-Clubs mit einem Show- und mit einem Gardetanz. Für noch mehr Tanz sorgten das Turn und Sport-Zentrum SZ Nette (Aerobic nach lateinamerikanischer Musik) und die Tanzschule Surmann (Rock).

Bilderausstellung des Geschichtskreises

Mit Gesang begeisterten wie immer Friederike Mönnighoff (Operettenmelodien) und die „singende (Ex-) Wirtin“ Diana Mundt aus Nette (Schlager). Für die übrige Musik waren DJ „Günni“ Burg, die Dortmunder Schülerband und die Condor-Band zuständig. Viele Festbesucher wie der 86-jährige Karlheinz Gellert besuchten auch die Bilderausstellung des Geschichtskreises in der Sportklause. Gellert: „Die alten Häuser auf den Bildern kannte ich ja alle, und sie erinnerten mich an meine Kindheit und Jugendzeit.“ Jürgen Utecht zeigte eine Fotoserie über die Geschichte der Eisenbahn in Mengede. Beispielsweise waren der frühere (Groß-)Bahnhof, zu dem ein Wartesaal und eine Gaststätte gehörten, sowie die einstige Glückauf-Schranke zu sehen, die 18 Stunden pro Tag geschlossen war.

Landschaftsbilder von Erich Zurmühlen 

An einen 1968 im Alter von 66 Jahren verstorbenen bekannten Netter erinnerte Dr. Mönnighoff: an Erich Zurmühlen aus Obernette. Der ehemalige Bergmann war in seinem „Zweitberuf“ ein bekannter Maler. Wohl jeder Netter kennt das bemalte Gartenhäuschen an der Wodanstraße. Wie groß seine künstlerische Spannweite war, zeigte sich unter anderem an den von ihm gefertigten Porträts und Landschaftsbildern. Sein letztes Bild von der Wodan-Apotheke konnte er nicht mehr fertigstellen. Es war auch in der Ausstellung zu sehen.

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