Neue Kinderbaustelle in der Dasa

Handwerker-Nachwuchs

Hier wird richtig geschuftet. Auf der neuen Kinderbaustelle der Dasa sieht es aus wie auf einer echten. Doch die Utensilien, die der Nachwuchs im Einsatz hat, sind mindestens eine Nummer kleiner. Wir erklären, was man so alles machen kann, auf dem Bau in der Dasa.

DORSTFELD

, 06.09.2016, 14:51 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die vierjährige Analyn will ein so guter Handwerker werden wie „Bob der Baumeister“ aus dem Fernsehen.

Die vierjährige Analyn will ein so guter Handwerker werden wie „Bob der Baumeister“ aus dem Fernsehen.

Baustellen üben eine Faszination auf Kinder aus, auf Mädchen genauso wie auf Jungs. Das macht sich die Kinderbaustelle der Dasa zu nutze. Baggern, Steine schleppen, Dächer decken: Herzstück der Kinderbaustelle ist ein Spielhaus. Hier warten Wände auf den Aufbau oder Dächer auf die Deckung. Wer mag, kann auch Rohrleitungen verlegen oder einfach nur auf der Einrüstung herum klettern.

Arbeitsschutz

Doch nicht nur als Maurer, Dachdecker oder Installateur können sich die Kinder ausprobieren und werden so möglicherweise für ein Handwerk als späteren Beruf interessiert, sondern auch einen der Kerninhalte der Dasa lernen sie so ganz nebenbei kennen: Nämlich den Arbeitsschutz.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Kinderbaustelle in der Dasa

Wie der Handwerker Bob der Baumeister aus der gleichnamigen Fernsehserie kann sich der Nachwuchs ab sofort wieder auf der Kinderbaustelle in der Dasa betätigen. Egal ob Maurer, Dachdecker oder Klempner, hier können sie alles spielerisch ausprobieren.
31.08.2016
/
Die vierjährige Analyn will ein so guter Handwerker werden wie „Bob der Baumeister“ aus dem Fernsehen.© Foto: Nils Heimann
Auf der neuen Kinderbaustelle der Dasa sieht es aus wie auf einer echten Baustelle. Haus und Werkzeuge sind allerdings mindestens eine Nummer kleiner.© Foto: Nils Heimann
Der kleine Bauwagen dient als Lager für die Geräte und Schutzkleidung. © Foto: Nils Heimann
Auf der neuen Kinderbaustelle der Dasa sieht es aus wie auf einer echten Baustelle. Die Utensilien sind allerdings mindestens eine Nummer kleiner.© Foto: Nils Heimann
Auf der neuen Kinderbaustelle der Dasa sieht es aus wie auf einer echten Baustelle. Die Utensilien sind allerdings mindestens eine Nummer kleiner.© Foto: Nils Heimann
Schwindelfrei muss man nicht unbedingt sein, so hoch ist das Dach des Hauses nicht. Klettern sollte man aber können. © Foto: Nils Heimann
Der kleine Bauwagen dient als Lager für die Geräte und Schutzkleidung. © Foto: Nils Heimann
Schwindelfrei muss man nicht unbedingt sein, so hoch ist das Dach des Hauses nicht. Klettern sollte man aber können. © Foto: Nils Heimann
Schwindelfrei muss man nicht unbedingt sein, so hoch ist das Dach des Hauses nicht. Klettern sollte man aber können. © Foto: Nils Heimann
Schlagworte

Neben den für die verschiedenen Berufsgruppen nötigen Werkzeugen stehen nämlich auch Arbeitshandschuhe, Schutzbrillen und Helme bereit. Denn: Sicherheit hat oberste Priorität auf dem Bau und ohne Schutzkleidung geht daher nix.  

Kleiner Bauwagen

Knapp fünf Wochen brauchten das Team um Projektleiter Werner Farwick um die Baustelle frisch zu machen. Von der ursprünglichen Baustelle, die 2006 geschaffen worden war, ist nur nur noch der kleine Bauwagen übrig geblieben. Der wird aktutell als Werkzeug- und Gerätelager genutzt. Dazu findet sich dort auch die Schutzkleidung. Am wichtigsten ist aber wohl seine Funktion als Pausenraum. Denn wo richtig rangeklotzt wird, da muss man sich auch erholen können. 

Die Kinderbaustelle in der Dasa, Friedrich-Henkel-Weg 1-25, kann täglich genutzt werden.
Geöffnet ist sie für Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr und samstags und sonntags von 10 bis 18 Uhr. Zu entrichten ist nur der normale Dasa-Eintritt (8 Euro); Familien (2 Erwachsene und 3 Kinder) zahlen 15 Euro. Noch günstiger geht es mit der Family-Card. Für 28 Euro hat man als Familie damit das ganze Jahr freien Eintritt.  

Schlagworte: