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Viele Eindrücke vom Herbstmarkt in Nordkirchen

Am Tag der deutschen Einheit standen in Nordkirchen alle Zeichen auf Herbst. An 120 Ständen verkauften Händler ihre Herbstwaren.
04.10.2018
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Das Angebot auf dem Herbstmarkt war riesig.© Beate Dorn
Für münsterländisches Flair sorgten Möhne Giesela Büscher und Kiepenkerl Heinz Thygs. „Es ist der Wahnsinn wie viele Leute gekommen sind. Ich habe mit Besuchern aus Bielefeld, Herford oder Rheine gesprochen. Darunter viele ehemalige Finanzschüler. Dass die Leute aus allen Himmelsrichtungen anreisen, tut Nordkirchen gut“, so Büscher. "Oft werden wir für ein Paar gehalten. Aber wir sind weder verwandt noch verschwägert", stellte Büscher lächelnd klar.© Beate Dorn
"Wir haben Brot, Taschen, Messer und Ketten gekauft. Dann wollten wir Backfisch essen. An dem Stand war es aber zu voll. Jetzt sitzen wir hier gut beim Griechen", erzählte Hardy Wagner (Mitte). Er war mit seiner Frau und Freunden unterwegs. "Wir gehen schon seit Jahren gerne über den Herbstmarkt. Wir genießen das und bleiben meistens recht lange",l so Wagner. An den Nachhauseweg dachte die fröhliche Gruppe noch lange nicht.© Beate Dorn
Am Tag der Deutschen Einheit schlenderten Tausende Besucher über den Herbstmarkt in Nordkirchen.© Beate Dorn
Der Sanitätsdienst des DRK Nordkirchen war ebenfalls auf dem Herbstfest unterwegs. „Wir halten die Augen offen. Es kann immer sein, dass jemand Hilfe benötigt.“ Bislang sei das aber noch nicht der Fall gewesen, berichtete Jannick Ruppel. Insgesamt sind wir hier mit vier Ehrenamtlichen im Einsatz, fügte Carolin Stöver hinzu. Die nötige Ausrüstung für die Erste Hilfe hatten die beiden selbstverständlich im Gepäck.© Beate Dorn
"An unserem Stand können die Kinder malen, Buttons herstellen und einen Luftballon mitnehmen", erklärte Georg Schütt (l.) von der DLRG-Ortsgruppe Nordkirchen. Hauptanliegen sei es, die "Durststrecke" ohne Schwimmbad in Nordkirchen zu überbrücken. Die Mitglieder verteilten Flyer mit Informationen und Terminen der DLRG-Ortsgruppe, Baderegeln und gaben Tipps, wie man Kinder mit dem Wasser vertraut machen kann. Zurzeit findet das Training im Hallenbad Herbern statt. "Wir brauchen ein Schwimmbad", machten sie unmissverständlich klar.© Beate Dorn
Fahrzeuge sicherten die Zufahrten zum Herbstmarkt.© Beate Dorn
Am Tag der Deutschen Einheit schlenderten Tausende Besucher über den Herbstmarkt in Nordkirchen.© Beate Dorn
Nordkirchener Einzelhändler boten ihre Waren vor den Geschäften an.© Beate Dorn
Die Händler zeigten sich zufrieden auf dem Herbstmarkt.© Beate Dorn
Viele Besucher schauten sich auch in der Kleiderkammer der Pfarrcaritas St. Mauritius „Store & More“ am Ludwig-Becker-Platz um.© Beate Dorn
Am Tag der Deutschen Einheit schlenderten Tausende Besucher über den Herbstmarkt in Nordkirchen.© Beate Dorn
"Wir dürfen unser Geschäft aufgrund der gesetzlichen Vorschriften nicht öffnen. Das ärgert uns nach wie vor", sagte Jessica Klostermann, Inhaberin des Modegeschäftes "InStyle". Das war auch der Tenor anderer Einzelhändler. Weil es aber wichtig sei, auf dem Herbstmarkt präsent zu sein, wurden die Waren vor den Geschäften angeboten. Dabei war auch Kreativität gefragt. "Wir haben einen Vorhang vor unserem Eingang angebracht. Eine Jeans kann man ja nicht auf der Straße anprobieren", so Klostermann. Außerdem sei ein Pavillon angeschafft und beflockt worden.© Beate Dorn
Am Tag der Deutschen Einheit schlenderten Tausende Besucher über den Herbstmarkt in Nordkirchen.© Beate Dorn
Am Tag der Deutschen Einheit schlenderten Tausende Besucher über den Herbstmarkt in Nordkirchen.© Beate Dorn
"Hier lässt es sich prima bummeln und der Klönschnack mit bekannten Gesichtern gehört auch dazu", meinte Mario Eckey (r.). Das Angebot sei schön und vielseitig. In den letzten Jahren sei er nicht zum Herbstmarkt gekommen. "In diesem Jahr hat es gepasst", freute er sich.© Beate Dorn
Für musikalische Unterhaltung mit peruanischen Klängen sorgte das Duett „Alborada“.© Beate Dorn