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Notunterkunft

Notunterkunft

Letzter Arbeitstag für Mitarbeiter

Abbau der Vinnumer Notunterkunft hat begonnen

Die letzten Flüchtlinge haben in der vergangenen Woche die Notunterkunft in Olfen-Vinnum verlassen. Am Montag war für die Mitarbeiter des DRK der letzte Arbeitstag. Der Abbau hat begonnen - bald schon Von Theo Wolters

Platz für bis zu 1000 Flüchtlinge – doch so viele waren nie gleichzeitig in der Notunterkunft in Habinghorst untergebracht. Wie viele andere Unterkünfte wird sie geschlossen, als Termin war in Habinghorst Von Tobias Weckenbrock

Aus einer Zeltstadt wurde wieder ein gewöhnlicher Parkplatz, auf dem Gelände der Polizeischule in Selm-Bork. Noch vor wenigen Wochen stand dort eine Flüchtlings-Notunterkunft, in der zeitweise 1000 Menschen wohnten. Von Tobias Weckenbrock

„Es war eine interessante und schöne Zeit“, sagt Sascha Riethmüller über die zehn Monate Flüchtlings-Notunterkunft in Stockum. Er war für die Logistik dort verantwortlich und ist traurig über den Abbau. Von Helga Felgenträger

Umverteilung von Flüchtlingen

Die Castrop-Rauxeler Zeltstadt wird geschlossen

Sie ist zum Vorzeigeprojekt geworden: Die Castrop-Rauxeler Zeltstadt in Habinghorst diente seit Ende 2015 als Notunterkunft für Flüchtlinge. Die Kapazitäten von 1000 Menschen wurden dabei nie ausgeschöpft. Von Abi Schlehenkamp

Landesnotunterkunft wird zum 31. August geschlossen

Flüchtlinge möchten bleiben

108 Flüchtlinge leben derzeit in der Landesnotunterkunft Sythen. Am 31. August wird diese Unterkunft mit 220 Plätzen geschlossen, einen Monat später als zunächst angekündigt. "Die Flüchtlinge fühlen sich Von Elisabeth Schrief

Bernd Overkamp vom Spendenlager des Forums ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe Ahaus kritisiert, dass sich in der Notunterkunft am Fleehook zu wenig um die Flüchtlinge gekümmert wird. Das Deutsche Rote Kreuz hält dagegen. Von Stephan Teine

Am 5. Februar wurde die Großnotunterkunft für Flüchtlinge im Castrop-Rauxeler Stadtteil Habinghorst wegen eines Sturmes evakuiert. Seitdem waren dort keine Menschen mehr untergebracht. Das hat sich nun Von Abi Schlehenkamp

Viele Notunterkünfte für Flüchtlinge stehen derzeit leer. Auch in der Großnotunterkunft an der B235 im Castrop-Rauxeler Stadtteil Habinghorst wohnt seit dem 5. Februar niemand mehr. Doch das soll sich Von Abi Schlehenkamp

Wo von November bis vor kurzem an die 200 Menschen aus aller Welt ein-und ausgingen, herrscht seit Mittwoch gähnende Leere. Das ist allerdings noch keine Vorbereitung für die Anfang des Jahres angekündigte Von Sylvia vom Hofe

Seit knapp vier Monaten kommen in der Jugendherberge am Cappenberger See keine Schulklassen oder Urlauber mehr unter – sondern Flüchtlinge. Ende Januar geht die Unterkunft vom Netz. Die Leiterin der Notunterkunft, Von Marc Fröhling

Bald kommen die ersten Flüchtlinge in der Großnotunterkunft im Castrop-Rauxeler Stadtteil Habinghorst an. Die bis zu 1000 Flüchtlinge bedeuten eine Mehrbelastung des Kranken- und Rettungstransportes der Von Michael Fritsch

Evangelische Kirche relativiert Kritik

Großnotunterkunft doch nicht "menschenunwürdig"

Die Evangelische Kirche im Kirchenkreis Herne hatte die Großnotunterkunft für Flüchtlinge an der Habinghorster Straße als „menschenunwürdig“ bezeichnet. Jetzt hat sie diese Formulierung wieder zurückgezogen Von Michael Fritsch

Das Land beabsichtigt von den im vergangenen Jahr geschaffenen landesweiten Plätzen für Flüchtlinge in Notunterkünften bis Ende Februar rund 10000 Plätze "freizugeben". Ob diese Pläne auch für die Landesnotunterkunft

Bezirksregierung sieht keinen Bedarf

Selm bekommt vorerst keine zweite Großunterkunft

Die zweite für Selm geplante Großunterkunft für Flüchtlinge wird vorerst nicht eingerichtet. Das hat Bürgermeister Mario Löhr am Dienstagabend auf einer Bürgerversammlung bekannt gegeben. Demnach sieht Von Karim Laouari

Großnotunterkunft in Habinghorst

500 Flüchtlinge kommen Freitag nach Castrop-Rauxel

500 Flüchtlinge sollen am Freitag nach Castrop-Rauxel kommen. Sie sollen in die neue Großnotunterkunft in Habinghorst einziehen. Ob es wirklich dazu kommt, steht noch offen. Denn noch stehen Gespräche aus. Von Michael Fritsch

Asylbewerber klagt vor Gericht und gewinnt

Mit Zelt und Schlafsack ausquartiert

Er soll am Ende sogar einen Mitbewohner mit einem Messer bedroht haben. Das brachte wohl das Fass zum Überlaufen: Die Gemeinde Legden quartierte den in einer Notunterkunft lebenden Mann aus - und gab Von Jennifer von Glahn

Großnotunterkunft für Flüchtlinge

"Ein richtiges funktionales kleines Städtchen"

Der äußere Aufbau der „Großnotunterkunft“ für Flüchtlinge an der B235 in Habinghorst mit vier großen Schlafunterkünften, Sanitär-, Aufenthalts-, Küchen- und Kinder- und Lagerzelten steht kurz vor dem Abschluss. Von Michael Fritsch, Daniele Giustolisi

Rund zweieinhalb Monate nach Eröffnung der Notunterkunft in Bork mit ihren 1000 Unterbringungsplätzen gab es am 9. November erstmals Gelegenheit für die Presse, die Zeltstadt zu begehen und aus der Unterkunft Von Tobias Weckenbrock

Die Flüchtlingssituation in Castrop-Rauxel wird auch weiterhin Verwaltung und Bevölkerung beanspruchen. Auch unbegleitete minderjährige Flüchtlinge stellen die Stadt vor neue Herausforderungen. Was die Von Michael Fritsch

Zwar mit verschiedenen Meinungen, aber sachlich und fair verlief Mittwochabend die Bürgerinformation des Kreises Unna zur geplanten Notaufnahme in Stockum. Viele der mehr als 350 Zuhörer in der überfüllten Kirche St. Von Jörg Heckenkamp

Auf Null gesetzt: In der Notunterkunft an der Polizeischule LAFP in Bork waren Donnerstagfrüh keine Asylbewerber mehr untergebracht. Das blieb aber nicht lange so. Der Betreiber nutzte allerdings die Von Tobias Weckenbrock

350 Gäste haben sich am Montagabend in der Mensa der Polizeischule eingefunden, um sich über den Stand der Dinge in der Flüchtlings-Notunterkunft mit Platz für 1000 Menschen zu informieren. Es drehte Von Tobias Weckenbrock

Jeden Morgen dreht Christian Schlüter eine Runde mit seinem Hund. Doch Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang bleibt nur selten. Pünktlich um 8 Uhr beginnt sein Dienst. "Meistens bin ich schon eine halbe Von Daniel Winkelkotte

In der Nacht von Freitag auf Samstag zogen die ersten 72 Flüchtlinge in die Turnhalle am Schloss in Nordkirchen. Binnen kurzer Zeit hatten THW, Feuerwehr, Gemeinde und das Deutsche Rote Kreuz die Halle Von Theo Wolters

Der Aufbau der Notunterkunft ist gestartet. Bereits am Donnerstagabend hat die Freiwillige Feuerwehr zwei Zelte für die ärztliche Erstuntersuchung vor dem Hallenbadeingang aufgebaut. Seit Freitagmorgen Von Karim Laouari, Fenja Stein

Mehr als 100 Flüchtlinge sind in der Alten Feuerwache und der DRK-Rettungswache in Lünen angekommen. Doch wie lange bleiben die Flüchtlinge? Wie werden sie versorgt? Und werden noch Spenden benötigt?

Die Bezirksregierung Münster möchte in der Notunterkunft für Flüchtlinge im alten Petrinum bis zu 300 Personen unterbringen. Das teilte die Behörde der Stadt am Mittwoch mit. Bislang bot die Unterbringung

Unterkünfte in Castrop-Rauxel

Flüchtlinge in die Ex-Harkort-Schule gezogen

Am Samstag, 29. August, sind in Castrop-Rauxel 166 Flüchtlinge aus der Janusz-Korczak-Schule in die neue Notunterkunft in der ehemaligen Friedrich-Harkort-Schule umgezogen. Wie es mit ihnen und den anderen Von Thomas Schroeter, Abi Schlehenkamp, Michael Fritsch

Infoveranstaltung am Mittwochabend

17 Fakten zur neuen Selmer Flüchtlingsunterkunft

Das Interesse an Informationen in Sachen Notunterkünfte für Flüchtlinge auf dem Gelände des Landesausbildungsinstituts LAFP im Ortsteil Bork ist ungebrochen. Nachdem rund 700 Besucher die erste Informationsveranstaltung Von Arndt Brede, Tobias Weckenbrock

Zu den 150 Menschen, die seit Juli in der Janusz-Korczak-Gesamtschule in Ickern untergebracht sind, kommen in dieser Woche 14 neue hinzu. Bald danach steht der große Umzug in die Friedrich-Harkort-Schule an. Von Abi Schlehenkamp

Die Schule hat begonnen. Auch an den Berufskollegs in Ahaus. Die Sporthalle des Berufskollegs für Technik fällt für den Unterricht im Moment aber noch aus. 102 Flüchtlinge sind dort seit Mitte Juli untergebracht. Von Stephan Teine

Jalal, Monther und Mohammed aus Syrien leben seit mehreren Monaten in der Flüchtlingsunterkunft an der Crawleystraße. Als nun die Erstaufnahme im alten Petrinum in kürzester Zeit eingerichtet werden musste,

Andreas Nagel erlebt derzeit stressige Tage. Der Caritas-Küchenleiter und sein Team sind seit Montag zuständig für die Versorgung der Flüchtlinge in der Notunterkunft im alten Petrinum. Ein echter Mammut-Job.

Mit vier Jahren floh Marina Haddu zum ersten Mal über eine Grenze. Mit ihrer Familie, vom Irak nach Jordanien. Der Bruder - gerade einmal 16 Jahre alt - sollte damals von der Armee eingezogen werden.