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NRW-Sportschule Bochum eröffnet

Sport und Bildung

NRW-Ministerin Ute Schäfer hat am Freitag, 15. November, die NRW-Sportschule Bochum eröffnet. Die Maria Sibylla Merian-Gesamtschule, das Märkische Gymnasium, das Hellweg-Gymnasium, die Pestalozzi-Realschule und der Olympiastützpunkt Westfalen in Wattenscheid kooperieren für die Sportschule.

BOCHUM

von Von Katrin Ewert

, 16.11.2013 / Lesedauer: 2 min
NRW-Sportschule Bochum eröffnet

Die Schüler des Zirkus der Maria Sibylla Merian-Gesamtschule legen einen atemberaubenden Auftritt hin.

Da stimmt ihm die Elfjährige Anna-Sophie zu: „Beim Sport bekomme ich meinen Kopf frei“, sagt sie, „danach habe ich wieder Konzentration fürs Vokabellernen und die Mathehausaufgaben“. Das ist das Konzept der NRW-Sportschulen: Sport und Bildung soll vereinbar sein. „Die Schule legt einen Grundbaustein für eine Leistungssportkarriere“, sagt Ministerin Schäfer, „aber auch für eine gute Bildung.“ Denn nicht immer könne man sich darauf verlassen, dass man mit dem Sport genug Geld verdienen kann. Besonders freue sich Schäfer, dass die drei Schulformen Gymnasium, Gesamtschule und Realschule teilnehmen. Schüler der Sportschule NRW haben fünf Stunden Sportunterricht pro Woche und können nachmittags an Sport-AGs teilnehmen. Die Schulen arbeiten außerdem mit Vereinen wie dem VfL Bochum und dem TV Wattenscheid zusammen. „Die NRW-Sportschule gibt uns neue Möglichkeiten, die jungen Talente zu fördern“, sagt TV Wattenscheid-Trainer Markus Kubillus, „aber natürlich achten wir auch darauf, dass die schulischen Leistungen passen“.