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Orang-Utan-Mädchen Gayah stirbt an Folgen einer Infektion

Zoo Dortmund

Einer der kleinen Stars des Dortmunder Zoos ist tot: Das Orang-Utan-Mädchen Gayah ist mit nur 15 Monaten an den Folgen einer Atemwegsinfektion gestorben. Seine Mutter musste betäubt werden, um ihr den leblosen Körper ihrer Tochter abzunehmen.

BRÜNNINGHAUSEN

16.04.2014
Orang-Utan-Mädchen Gayah stirbt an Folgen einer Infektion

Die kleine Gaya wurde am 29. Dezember 2012 im Dortmunder Zoo geboren und war der "Frühjahrsstar" 2013. Nun ist das 15 Monate alte Orang-Utan-Mädchen gestorben.

Wie die Stadt Dortmund erst jetzt bekannt gab, starb Gayah bereits am 4. April - nur einen Tag, bevor der Zoo den kleinen Orang-Utan-Waisen Yenko vom Zoo Hannover aufnahm. Ihr wurden die "Folgen einer akuten Atemwegsinfektion" zum Verhängnis, wie die Stadt in einer Pressemitteilung schreibt.

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Während des morgendlichen Rundgangs entdeckten die Tierpfleger das leblose Jungtier in den Armen seiner Mutter Djamuna. "Menschenaffen trauern um ihre Jungtiere und tragen diese noch einige Zeit umher. So auch Djamuna", so Stadt-Pressesprecherin Anke Widow. "Am Nachmittag schließlich musste sie narkotisiert werden, um ihr das Jungtier abnehmen zu können".

Nur so konnte der Körper von Gayah pathologisch untersucht werden - was dringend notwendig sei, um Aufschluss über die Todesursache zu bekommen und um eine potentielle gesundheitliche Gefährdung der restlichen Gruppe ausschließen zu können. Die Todes-Nachricht überschattet die Ereignisse rund um den Affen-Jungen Yenko, den der Zoo Dortmund am 5. April aus Hannover aufnahm, wo seine Mutter unerwartet gestorben war.

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