Otto Rüding kritisiert Position seines Konkurrenten

Stellungnahme der CDU

BAROP Die Eichlinghofer CDU wirft SPD-Ratsmitglied Olaf Radtke „Augenwischerei“ vor. Radtke hatte als Folge des Gardenkamp-Ausbaus auch Verkehrsentlastungen in Aussicht gestellt.

von Von Peter Bandermann

, 07.08.2009, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
So sieht es rund um den Gardenkamp aus.

So sieht es rund um den Gardenkamp aus.

Laut Otto Rüding liegen der CDU Unterlagen vor, wonach das Umweltamt der Stadt darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Stadt die Rodungsarbeiten nicht erst vor dem 1. März (dann ist das Roden von Büschen und Sträuchern erlaubt) hat vornehmen lassen. Und politisch gesehen liege es auf der Hand, dass SPD-Mann Radtke vor der Kommunalwahl Druck ausübe, um „die Entschlossenheit des SPD-Oberbürgermeister-Kandidaten“ zum Ausdruck zu bringen. Warum und wie der Gardenkamp den Eichlinghofer Ortskern entlastet, das bleibe das Geheimnis allein der rot-grünen Ratsmehrheit. Auf Alternativen reagiere die Stadt Dortmund „beratungsresistent“. Die CDU geht davon aus, das mit dem Ausbau der Universitätsstraße die Stadtteile Barop, Schönau und Eichlinghofen entlastet worden wären. Doch das sei nicht im Fokus der SPD, die es vorziehe, andere Straßen zu entlasten, um dafür den Gardenkamp zu belasten.

Rüding kommentiert auch den Prüfvorgang beim Bund der Steuerzahler (BdST): „Die Aufnahme der Prüfung dieser Geldverschwendung durch den BdST zeigt, dass es hier deutliche Zeichen einer Verschwendung gibt. Sonst hätte der BdST diese Prüfung nicht in seine Liste aufgenommen“, so der Vorsitzende der CDU-Ortsunion Eichlinghofen.  K ban

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