Polizei stoppte Antifa und verbot Neonazi-Kundgebung

Demo-Geschehen in Dorstfeld

Die Polizei hat am Samstag eine Demonstration mit rund 500 friedlichen Teilnehmern aus antifaschistischen Organisationen aus mehreren Städten in Dorstfeld mehrfach gestoppt. Wir erklären die Gründe.

DORSTFELD

von Von Peter Bandermann

, 02.04.2012, 15:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Antifa-Demo auf der Adalbertstraße in Dorstfeld.

Die Antifa-Demo auf der Adalbertstraße in Dorstfeld.

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Antifa-Demo gegen Gewalt in Dorstfeld

Antifaschistische Organisationen haben in Dorstfeld friedlich gegen Gewalt durch Rechtsextremisten demonstriert. Die Demonstranten kritisierten, dass die Polizei die Demo filmt. Die Polizei forderte vereinzelte Teilnehmer auf, Vermummungen abzulegen.
31.03.2012
/
Antifaschistische Demonstranten ziehen über das Kortental in Dorstfeld zur Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Polizei an der Universität vor dem Demo-Beginn.© Foto: Peter Bandermann
"Rechte Gewalt unmöglich machen" - das war das Motto der Antifa.© Foto: Peter Bandermann
Einsatzbesprechung der Polizei an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
Diese Initiative will Neonazis zum Ausstieg bewegen.© Foto: Peter Bandermann
Polizei an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Die Antifa-Demo startete an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
Einsatzhunderschaft der Polizei an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei ist den ganzen Tag über mit Einsatzhundertschaften in der Stadt unterwegs.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demo in Dortmund: Start der Kundgebung an der Universität.© Foto: Peter Bandermann
Die Antifa-Demo startete an der Uni und verlief bis zum Ende in Unterdorstfeld friedlich.© Foto: Peter Bandermann
Die Demo zieht über den Vogelpothsweg Richtung Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Auf dem Vogelpothsweg zwischen Universität und Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei war stets an der Spitze der Demonstration.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei forderte dazu auf, Vermummungen abzulegen.© Foto: Peter Bandermann
Auf dem Vogelpothsweg.© Foto: Peter Bandermann
Demonstranten wiederum kritisierten mehrfach, dass die Polizei die Versammlung filmt.© Foto: Peter Bandermann
Auf dem Vogelpothsweg stoppte die Polizei die Demo kurzzeitig - weil einige Demonstranten vermummt waren.© Foto: Peter Bandermann
Klare Aussage zum Rechtsextremismus.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demo in Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Demo auf der Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei musste den Verkehr kurzzeitig umleiten.© Foto: Peter Bandermann
Die Straße Am Hartweg wurde kurzzeitig gesperrt.© Foto: Peter Bandermann
Zwischenkundgebung in Oberdorstfeld, wo Mitglieder der Skinheadfront Dorstfeld wohnen.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Darum geht's der Antifa - und anderen Organisationen in Dortmund.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Hügelstraße in Dorstfeld kommt es zu einer kurzen Diskussion mit der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Demo auf der Adalbertstraße in Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Abschlusskundgebung der Antifa in Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Ankunft am Wilhelmplatz: Hier fand für 30 Minuten eine Abschlusskundgebung statt.© Foto: Peter Bandermann

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Antifa-Demo gegen Gewalt in Dorstfeld

Antifaschistische Organisationen haben in Dorstfeld friedlich gegen Gewalt durch Rechtsextremisten demonstriert. Die Demonstranten kritisierten, dass die Polizei die Demo filmt. Die Polizei forderte vereinzelte Teilnehmer auf, Vermummungen abzulegen.
31.03.2012
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Antifaschistische Demonstranten ziehen über das Kortental in Dorstfeld zur Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Polizei an der Universität vor dem Demo-Beginn.© Foto: Peter Bandermann
"Rechte Gewalt unmöglich machen" - das war das Motto der Antifa.© Foto: Peter Bandermann
Einsatzbesprechung der Polizei an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
Diese Initiative will Neonazis zum Ausstieg bewegen.© Foto: Peter Bandermann
Polizei an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Die Antifa-Demo startete an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
Einsatzhunderschaft der Polizei an der Uni.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei ist den ganzen Tag über mit Einsatzhundertschaften in der Stadt unterwegs.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demo in Dortmund: Start der Kundgebung an der Universität.© Foto: Peter Bandermann
Die Antifa-Demo startete an der Uni und verlief bis zum Ende in Unterdorstfeld friedlich.© Foto: Peter Bandermann
Die Demo zieht über den Vogelpothsweg Richtung Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Auf dem Vogelpothsweg zwischen Universität und Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei war stets an der Spitze der Demonstration.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei forderte dazu auf, Vermummungen abzulegen.© Foto: Peter Bandermann
Auf dem Vogelpothsweg.© Foto: Peter Bandermann
Demonstranten wiederum kritisierten mehrfach, dass die Polizei die Versammlung filmt.© Foto: Peter Bandermann
Auf dem Vogelpothsweg stoppte die Polizei die Demo kurzzeitig - weil einige Demonstranten vermummt waren.© Foto: Peter Bandermann
Klare Aussage zum Rechtsextremismus.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demo in Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Demo auf der Wittener Straße.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei musste den Verkehr kurzzeitig umleiten.© Foto: Peter Bandermann
Die Straße Am Hartweg wurde kurzzeitig gesperrt.© Foto: Peter Bandermann
Zwischenkundgebung in Oberdorstfeld, wo Mitglieder der Skinheadfront Dorstfeld wohnen.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Antifa-Demonstration durch Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Darum geht's der Antifa - und anderen Organisationen in Dortmund.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Hügelstraße in Dorstfeld kommt es zu einer kurzen Diskussion mit der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Demo auf der Adalbertstraße in Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Abschlusskundgebung der Antifa in Dorstfeld.© Foto: Peter Bandermann
Ankunft am Wilhelmplatz: Hier fand für 30 Minuten eine Abschlusskundgebung statt.© Foto: Peter Bandermann

Der Protest auf den Straßen in Oberdorstfeld richtete sich gegen rechtsextremistische Gewalt, für die in Dortmund auch Mitglieder der „Skinhead-Front“ Dorstfeld berüchtigt sind. Gegen mehrere Schläger laufen aktuell Strafverfahren.Gegen 14 Uhr wollten Neonazis als Reaktion auf die Antifa-Demo spontan in Unterdorstfeld eine Kundgebung abhalten. Die Polizei sprach ein Verbot aus. Durch die Demonstrationen kam es in Dorstfeld zeitweise zu Straßensperrungen. Die Polizei war darum bemüht, die Verkehrsbehinderungen so gering wie möglich zu halten

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