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Polizei sucht brutalen Räuber mit Phantombild

Überfall an Bushaltestelle

Nach einem besonders brutalen Überfall an einer Bushaltestelle in Bövinghausen Ende August sucht die Polizei mit einem Phantombild nach einem der Räuber. Er hatte das am Boden liegende Opfer - eine 51-jährige Frau - in den Bauch getreten. Ab Freitag wird sein Gesicht überall in Bövinghausen zu sehen sein.

BÖVINGHAUSEN

15.09.2016 / Lesedauer: 2 min
Polizei sucht brutalen Räuber mit Phantombild

So soll der Räuber aussehen.

Die Dortmunderin wartete am 26. August (Freitag) kurz vor 14 Uhr an der Bushaltestelle "Oberdelle", als es zu dem Überfall kam. Nach Auskunft der 51-Jährigen wurde sie von hinten brutal in die Bushaltestelle hineingestoßen. Dabei stürzte sie nach vorne auf den Bauch. Ihre Umhängetasche rutschte dabei nach vorne, unter ihren Bauch. Auf dem Boden liegend drehte sie sich zur Seite.

Drei unbekannte Männer hätten sie sofort in einer ihr unbekannten Sprache angeschrien. Einer aus dem Trio trat ihr dabei zweimal in den Bauch und spuckte vor ihr aus. Daraufhin schob die Frau ihre Tasche von sich weg. In Panik schloss sie die ganze Zeit ihre Augen. Als sie ihre Augen öffnete sah sie einen der Täter der ihr die Tasche wieder zustieß. Danach flüchtete das Trio in unbekannte Richtung - samt der Geldbörse der 51-Jährigen.

Polizei verteilt Fahndungsplakate

Auf Grundlage der Beschreibungen der Frau hat die Polizei nun ein Phantombild des Haupttäters erstellen können. "Ab Freitag werden im Umfeld des Tatortes Fahndungsplakate aufgehängt um einen größtmöglichen Personenkreis auf die Tat und den Verdächtigen aufmerksam zu machen", schreibt die Polizei in einer Pressemitteilung. Der Räuber wird wie folgt beschrieben:

  • unter 30 Jahre alt
  • kurze, dunkle, gelockte Haare
  • Narbe auf der rechten Gesichtshälfte vom Nasenrücken unterhalb des rechten Auges bis zur Wange
  • helles T-Shirt (Schriftzug mit "Afrika" in schwarzer Schrift)
  • Er trug an der rechten Hand einen schwarzen Handschuh mit freien Fingerspitzen. 
  • Laut Aussagen des Opfers sollen der Haupttäter und seine Komplizen aus dem Raum Nordafrika stammen.

Zeugenhinweise an den Kriminaldauerdienst: Tel. (0231) 132 74 41.

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