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Prächtige Stimmung auf dem 11. Wickeder Dorffest

WICKEDE Bunte Fahrgeschäfte, gutes Wetter und beste Unterhaltung für Groß und Klein – die elfte Auflage des beliebten Wickeder Dorffestes lockte wieder viele Besucher an den Dollersweg.

von Von Philipp Piasetzki

, 03.08.2008

„Ich bin erst dann zufrieden, wenn alle anderen auch zufrieden sind.“ – Horst Linke, Geschäftsführer der IWV, hatte an diesem Wochenende alle Hand voll zu tun. Schließlich veranstaltet die IWV in Zusammenarbeit mit der Schaustellerfamilie Leo Fichna bereits zum elften Mal das alle zwei Jahre stattfindende Wickeder Dorffest rund um den Dollersweg. „Die letzten Male hatten wir Pech mit dem Wetter. Doch diesmal sieht das glücklicherweise anders aus“, strahlt Linke. Zumindest in der ersten Hälfte des Festwochenendes sorgte das schöne Wetter für eine sommerliche Atmosphäre.

Beste Bedingungen also für die zahlreichen Besucher, denen auch in diesem Jahr wieder eine Menge geboten wurde. Bereits am Freitag sorgte die „Frankie Dark Band“ im Biergarten an der Hauptschule für gute Stimmung, nachdem Oberbürgermeister Dr. Gerhard Langemeyer mit dem Fassanstich das Fest offiziell eröffnet hatte. „Bis in die Nacht feierten die Wickeder bei toller Musik und guter Stimmung“, erzählt Barbara Goldammer von der IWV. „Für viele ging die Feier anschließend noch in der Wickeder Traditionskneipe Haus Kessel weiter.“  

Die kleinen Gäste kamen am Samstagnachmittag auf ihre Kosten. Das Westdeutsche Puppentheater von Schaupiel-Urgestein Günther Garding begeisterte die Kinder mit Stücken wie „Die Schatzkiste“ oder „Das verzauberte Schloss“, bevor am frühen Abend die „Musikfreunde Hellweg“ und später die Live-Band „Starlights“ die tolle Stimmung vom Vorabend zurückbrachten. „Trotz einiger Schauer war der Biergarten am Samstag bis auf den letzten Platz gefüllt“, freut sich Goldammer. Und wem das bunte Programm auf der Bühne nicht langte, der konnte sich auf den vielen Fahrgeschäften austoben. Hier reichte das Angebot vom Kettenkarussell über die Autorundfahrt „Circus Circus“ für die Kleinen bis hin zum furiosen „Doppelhopser“ mit zwei rotierenden Drehscheiben. „Besonders erfreulich ist, dass es voll, aber gleichzeitig auch sehr ruhig war“, betont Goldammer. Von unerfreulichen Vorkommnissen mit alkoholisierten Jugendlichen wie beim Wickeder Sommerfest blieb das Fest diesmal verschont – sicher auch ein Verdienst des eigens für die Veranstaltung engagierten Wachdienstes. „Ich denke, wir konnten allen Gästen einiges bieten“, resümiert Horst Linke. „Nach den verregneten letzten beiden Festen haben wir endlich wieder ein Zeichen gesetzt.“ Er freut sich bereits auf die zwölfte Auflage. 

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