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Programmierbare Puppen halten Teenager auf Trab

Projekt "Baby-Bedenkzeit"

Windeln wechseln, Fläschchen geben, nachts aufstehen – fünf Schülerinnen der Overbergschule waren eine Woche lang Mama auf Probe. Sie lernten beim Projekt "Baby-Bedenkzeit", was es bedeutet, Tag und Nacht für ein Baby verantwortlich zu sein.

INNENSTADT

von Von Barbara Zabka

, 31.05.2012 / Lesedauer: 2 min
Programmierbare Puppen halten Teenager auf Trab

Das Projekt "Baby-Bedenkzeit" ist an der Overbergschule erfolgreich zu Ende gegangen. Die fünf beteiligten Mädchen sind um viele Erfahrungen reicher.

Im Vorfeld mussten die Mädchen alles für ihr Baby besorgen: Kinderwagen, Kleidung, Windeln, Fläschchen. „Wie bei einer richtigen Schwangerschaft. Denn das Kind fällt ja nicht einfach so vom Himmel. Aber da bereiten wir die Mädchen intensiv darauf vor“, so Astrid Kassette. „Am Anfang war es blöd und lästig“, sagt Janine. „Aber dann spürte ich so etwas wie Mutterinstinkte in mir.“ Den anderen ging es ähnlich. „Alle meine Gedanken kreisten nur um das Kind“, sagt Gizem. Die fünf Mädchen haben Erfahrungen gesammelt. Vor allem die, dass es noch zu früh ist für ein Kind. Das Projekt „Baby-Bedenkzeit“ ist ein Projekt von Pro Familia und den „Frühen Hilfen“ der Stadt.