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Rasenmäherkunst im Wiesental

Ob Wind, ob Regen: Fünf Tage lang beackerte Ralf Witthaus – stilecht im Anzug – das Wiesental von morgens bis abends mit seinem Rasenmäher. Für die einen „Kunst im öffentlichen Raum“, für die anderen ein Grund, zumindest mal kurz die Stirn zu runzeln.
17.08.2009
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Ralf Witthaus spricht gerne über sein Projekt.© Foto: Volkmann
Über 10 000 Quadratmeter erstreckt sich die blockartige T-Struktur seiner Bahnen, die von Orientierungslinien in Schwimmbecken abgeleitet sind.© Foto: Volkmann
Von seinen Erfahrungen berichtete der Künstler auf dem Richtfest.© Foto: Volkmann
Ralf Witthaus - stilecht im Anzug.© Foto: Volkmann
Auch für das finnische Kegelspiel »Mölkky« taugen die gemähten Bahnen.© Foto: Volkmann
Im Wiesental wurde bereits wild spekuliert, dass vielleicht gelandete UFOs für diese Muster im Rasen verantwortlich sein könnten.© Foto: Volkmann
Spaziergänger und Radfahrer benutzten die »frisch frisierten« Rasenbahnen als Wege.© Foto: Volkmann
Spaziergänger und Radfahrer benutzten die »frisch frisierten« Rasenbahnen als Wege.© Foto: Volkmann
Karl Valentin: »Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit.«© Foto: Volkmann
Witthaus: »Ich möchte, dass ihr den Park als euren begreift«© Foto: Volkmann
Rasenmäher-Zeichnungen von Ralf Witthaus im Wiesental.© Foto: Volkmann
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