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Rechenschieber

Computer und Taschenrechner haben ihn längst verdrängt: den Rechenschieber. In Werner Rudowskis Leben aber spielt er immer noch eine wesentliche Rolle. Etwa 1000 Stück hat der 73-Jährige schon in seiner Sammlung, teilweise sind die Exemplare Jahrhunderte alt.
29.09.2010
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Rechenschieber gibt es nicht nur in der langen Form.© Foto: Wiese
Diese Skulptur hat Werner Rudowski selbst angefertigt. Sie zeigt einen Rechenschieber, der sich, schwer verletzt von einem Mikrochip, vor Schmerzen krümmt.© Foto: privat
Werner Rudowski besitzt auch ein Exemplar in runder Form.© Foto: Wiese
Auf alten Rechenschiebern sind nicht immer nur Logarithmen zu sehen. Auf diesem sind auch Maße aufgezeichnet, die für Kaufleute früher von Bedeutung waren.© Foto: Wiese
In diesen Rechenschieber ist ein Maßband integriert, mit dem etwa Kühe ausgemessen wurden.© Foto: Wiese
Dieses Exemplar ähnelt eher einem Zollstock.© Foto: Wiese
Für echte Mathe-Liebhaber: Eine ganze Walze zum Rechnen.© Foto: Wiese
Ein Blick in den Sammlerschrank von Werner Rudowski und seiner Frau Inge zeigt weitere Seltenheiten.© Foto: Wiese
Bei Rudowskis lässt sich selbst mit der Krawattennadel noch rechnen.© Foto: Wiese
Inge und Werner Rudowski mit einem alten Buch über Logarithmen. Über sieben Meter Regal sind gefüllt mit Büchern zum Thema.© Foto: Wiese
Ein Kästchen mit integriertem Abakus und Kompass.© Foto: Wiese
Ein japanischer Schreibkasten mit Abakus und Pinsel- und Wasserbehälter.© Foto: Wiese
Um mit diesem Gerät etwas ausrechnen zu können, müssen die Rädchen gedreht werden.© Foto: Wiese
Ob sich damit noch anständig rechnen lässt? Ein winziger Abakus.© Foto: Wiese
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