Rechtsextremismus in Dortmund

Rechtsextremismus in Dortmund

Zunächst wollte die TU-Dortmund nicht in die Debatte um das Hitler-Zitat in Professor Walter Krämers Schaukasten eingreifen. Jetzt äußert sich die Rektorin Professor Ursula Gather doch dazu. Von Carolin West

Zwölf Monate Freiheitsstrafe warten bereits auf ihn - jetzt ist erneut Anklage gegen Sascha Krolzig erhoben worden. Diesmal hat der führende Dortmunder Neonazi Ärger wegen eines Magazins. Von Kevin Kindel

Die Buchreihe „Dorstfeld im Nationalsozialismus“ zeigt, wie sich der Nationalsozialismus in dem Stadtteil entwickelt hat. Jetzt ist der Band 1 mit einigen überraschenden Fakten erschienen. Von Susanne Riese

Im Oktober verletzte ein Neonazi in Dorstfeld eine Person mit Reizgas. Ein Gericht hat ihn deshalb am Donnerstag verurteilt. Eine antisemitische Beleidigung aus 2018 erhöhte die Strafe. Von Lukas Wittland

Nach Drohmails gegen den Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) hat der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen. Im Fokus steht eine Freiwillige Feuerwehr aus Dortmund.

Ein führender Dortmunder Neonazi hat am Montag eine Haftstrafe angetreten. Damit ist er unter den Rechtsextremisten der Stadt nicht allein. Das ist die Bilanz der Sonderkommission der Polizei. Von Kevin Kindel

Nach einem Bombenfund mussten viele Anwohner ihre Wohnungen verlassen, Oberbürgermeister Sierau und Schauspieler Jörg Hartmann haben sich vertragen und die Stadt will mehr Fahrradfahrer.

Karl Graf Stauffenberg sprach mit den Schülern des Goethe-Gymnasiums über das Leben seines Großvaters. Dabei appellierte er auch an ihre eigene Verantwortung für die Gegenwart. Von Marc Dominic Wernicke

Heute ist stiller Feiertag in Dortmund. Wo Sie Brötchen bekommen und was Sie trotz des Feiertags unternehmen können, erfahren Sie bei uns. Außerdem: Dagi Bees Boutique und Mäuse in der Thier-Galerie. Von Ines Maria Eckermann

Heute feiert Dortmund Halloween. Außerdem: Schädlinge legten gestern die Thier-Galerie lahm und der Zoo ändert seine Öffnungszeiten. Von Patricia Friedek

Bundeskanzlerin Angela Merkel war zu Gast beim Digitalgipfel in Dortmund. Außerdem: Welche Weltrekorde kommen aus Dortmund? Und die Dortmunder Nazis wollen vorerst nicht mehr demonstrieren. Von Robin Albers

Rund 50 Rechtsextreme sind am Montagabend durch die Nordstadt gezogen, zehnmal mehr Nazi-Gegner protestieren lautstark gegen sie – inklusive Kirchenglocken. Unser Liveticker zum Nachlesen. Von Kevin Kindel, Thomas Thiel

Die montäglichen Kundgebung von Neonazis empfänden viele Dortmunder als Bedrohung, sagt der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus. Er fordert deshalb ein Verbot – nicht nur der Demos. Von Dennis Werner

Mit einer Gegenkundgebung will ein überparteiliches Bündnis gegen den Aufmarsch von Neonazis am Montag in der Nordstadt demonstrieren. Der Aufruf übt auch deutliche Kritik an der Justiz. Von Dennis Werner

Polizei-Schlappe vor Beginn der Nazi-Demo: Sie darf die Parole „Nie, nie, nie wieder Israel“ von Rechtsextremen nicht verbieten. Und so verlief dann der Demo-Abend in der Nordstadt: Von Peter Wulle

Erst vor kurzer Zeit hat der kleine Hannibal einen neuen Eigentümer - und schon droht Ärger. Dortmunder Bäcker freuen sich hingegen über ein Urteil des Bundesgerichtshof. Von Verena Schafflick

Der Arbeitskreis gegen Rechtsextremismus ruft am 21. Oktober zu einem Treffen an einem Ort auf, der dafür steht, was rechter Hass anrichten kann. Dort wollen auch Neonazis demonstrieren. Von Felix Guth

Rund 2000 Menschen haben am Montagabend eine Kundgebung von Neonazis gestört und gegen Rechtsextremismus protestiert. Die Neonazis hingegen ließen auf sich warten.

Weil er einen jungen Mann mit Pfefferspray angegriffen haben soll, sitzt ein bekannter Dortmunder Neonazi seit Samstag in U-Haft. Das hat auch Auswirkungen auf die Demo am Montag.

Die großen antifaschistischen Bündnisse Dortmunds haben für Montag drei Kundgebungen rund um den Hauptbahnhof angemeldet. So wollen sie einen Nazi-Demozug durch die Nordstadt verhindern. Von Thomas Thiel

Weil ein Zeuge schnell die Polizei informiert hat, konnten die Beamten drei Jugendliche festnehmen. Vermutlich haben sie Hakenkreuze auf den Boden einer Dortmunder Unterführung gesprüht. Von Martina Niehaus

Rechtsextreme sind am Montagabend (7. Oktober) durch die Dortmunder Nordstadt gezogen. Die Demonstration wurde von Gegenprotest inklusive Sitzblockade begleitet. Es gab mehree Strafanzeigen. Von Kevin Kindel, Michael Nickel

Rechtsextreme nutzen auf ihren Demonstrationen häufig Parolen knapp an der Grenze zur Strafbarkeit. Ein Gericht hat jetzt entschieden, welche Formulierungen verboten werden.

Die Neonazi-Partei Die Rechte hat ihre vierte Demonstration innerhalb von acht Tagen angemeldet - die zweite in der Nordstadt. Es gibt strenge Auflagen, Busse und Bahnen sind betroffen.

Eine Woche nach ihrer letzten Standkundgebung wollen Neonazis erneut in der Nordstadt demonstrieren. Die Polizei prüft, ob sie gegen die Demo-Anmeldung vorgehen kann.

Zum dritten Mal versammelten sich Demonstranten vor dem Thor-Steinar-Geschäft am Brüderweg. Zur Zukunft des Ladens formulierten sie klare Forderungen. Von Marie Ahlers, Rüdiger Barz

In der Halbzeit des BVB-Heimspiels gegen Bayer Leverkusen tauchte ein ungewöhnliches Banner auf der Nordtribüne des Signal Iduna Parks auf. Der BVB dankte seinen Fans. Das steckt dahinter. Von Thomas Thiel

Ein 20-Jähriger ist am Donnerstagabend in einer S-Bahn plötzlich angegriffen worden. Der Tatverdächtige soll vorher Teil einer Nazi-Demo gewesen sein. Eine Sonderkommission ermittelt.

Der BVB und viele Fanclubs haben zum Protest gegen eine Nazi-Demo am Samstagmittag aufgerufen. Die Rechtsradikalen demonstrierten direkt an einer der Haupt-Fanrouten zum Signal Iduna Park. Von Kevin Kindel, Thomas Thiel

Der bekannte Neonazi SS-Siggi soll einem 25-Jährigen einen Gehstock ins Gesicht geschlagen haben. Jetzt sucht eine Sonderkommission Zeugen des Angriffs vom Samstagmittag.

Rechtsextreme haben für die kommenden Tage gleich drei Kundgebungen in der Dortmunder Innenstadt angemeldet. Sie wollen gegen den Graffiti-Einsatz der Polizei in Dorstfeld protestieren. Von Kevin Kindel

Ende August hat mit dem Bekleidungsgeschäft Tønsberg eine Filiale der bei Rechtsextremen beliebten Marke Thor Steinar in Dortmund eröffnet. Immer montags wird jetzt dagegen demonstriert. Von Kevin Kindel, Wilco Ruhland

Drei bekannte Dortmunder Rechtsextremisten sind am Samstag in Dorstfeld festgenommen worden - unter ihnen nach Informationen unserer Redaktion der als SS-Siggi bekannte Neonazi.

Unbekannte haben das Schild der Thor-Steinar-Filiale mit Farbe beschmiert. Auch in anderen Städten hat es bereits Farb-Angriffe auf Geschäfte der Marke gegeben. Von Marie Ahlers

Graffiti-Sprayer haben am Freitag in Dorstfeld das „Nazi-Kiez“-Graffito unter neuer Kunst verschwinden lassen - unter den Augen der Behörden. Sogar der allerhöchsten. Das steckt dahinter. Von Kevin Kindel

Keine ganze Woche nach Eröffnung des Thor-Steinar-Ladens Tønsberg will der Vermieter das Geschäft aus seinem Haus bekommen. Der Mann hofft jetzt auf die Unterstützung der Stadtverwaltung. Von Kevin Kindel

Die Eröffnung eines Ladens der Modemarke Thor Steinar sorgt für viele Diskussionen - bisher vor allem in der virtuellen Welt. Die Stadt Dortmund hat sich zur Sache geäußert. Von Felix Guth

In der Dortmunder City werden am Freitag viele Polizisten zu sehen sein: Nazis haben eine Demo angemeldet. Sie wird ein breiter Gegenprotest empfangen – unter anderem von „Fridays for Future“. Von Thomas Thiel

Bei einer Durchsuchung hat die Polizei Waffen und Gegenstände, die auf rechtes Gedankengut hindeuten, in einer Dorstfelder Wohnung gefunden.

In Kassel haben 120 Rechtsextreme demonstriert, darunter auch Dortmunder Mitglieder der Partei Die Rechte. Nahe des Büros des ermordeten Politikers Walter Lübcke trafen sie auf Gegenprotest.

Dortmund war Ziel einer Razzia des Bundeskriminalamts gegen Hasskommentare im Internet. Bundesweit durchsuchten Polizisten Wohnungen. In Dortmund waren sie an einer bekannten Adresse.

Im Streit um das Rederecht eines Mitglieds der Ratsfraktion NPD/Die Rechte ist Dortmunds Oberbürgermeister ein formaler Fehler unterlaufen. Das hat nun Folgen für die Arbeit im Rat. Von Jörn Hartwich

Die Partei „Die Rechte“ muss antisemitische Plakate in Hörde abhängen. Das haben Gerichte entschieden. Bleiben die Plakate hängen, gibt es keinen Aufmarsch. Die Stadt hat eine Frist gesetzt. Von Peter Bandermann

Eine Gruppe Unbekannter soll nach einem Amateur-Fußballspiel in Brünninghausen ein verbotenes Lied aus der Nazi-Zeit gesungen haben. Die Polizei sucht jetzt nach Zeugen.