RUB-Rektor Elmar Weiler über die nächste Runde der Exzellenzinitiative

Interview

BOCHUM Am 17. März wird die dritte Runde der Exzellenzinitiative des Bundes offiziell ausgeschrieben. Dass die Ruhr-Universität wieder teilnehmen wird, steht fest. Konzepte aus den ersten Runden hat man bereits erfolgreich umgesetzt. Rückblick und Ausblick wagte Rektor Elmar Weiler im Interview mit Max Florian Kühlem.

von Von Max Florian Kühlem

, 09.03.2010, 17:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
RUB-Rektor Elmar Weiler in seinem Büro.

RUB-Rektor Elmar Weiler in seinem Büro.

Weil unsere Bewertung so gut war, sprangen das Land und die Stiftung Mercator ein. Mit zusätzlichen Eigenmitteln kamen 2007 40 Millionen Euro für Elemente des Zukunftskonzepts zusammen. Vier "Research Departments" wurden gegründet, dieses Jahr kommen noch die Bereiche Neurowissenschaft und Plasmaforschung dazu. Diese Forschungsabteilungen arbeiten sehr international, viele Nachwuchsforscherstellen konnten geschaffen werden. Außerdem wurden die Junior-Senior-Forschergruppen der Stiftung Mercator realisiert und das Applied Competence Cluster, das die Brücke zwischen Forschung und Industrie schlägt.

Für die Graduiertenschule werden wir einen Fortsetzungsantrag stellen. In der Linie Exzellenzcluster werden wir mit vier Themen antreten, die aber noch nicht feststehen. Das Zukunftskonzept wird die logische Fortsetzung unserer erfolgreichen Arbeit sein: Wir verfolgen die Idee "Universitas", der Gemeinschaft der Forschenden und Lehrenden. Wir können mit flachen Hierarchien, Teamorientierung und sehr starken Elementen der Nachwuchsförderung punkten.

Das komplette Interview lesen Sie am Mittwoch in den Ruhr Nachrichten Bochum.