Ruhr Nachrichten investieren in die Zukunft

Redaktionen wachsen / Neue Strukturen

Die Ruhr Nachrichten verstärken ihre Redaktionen. An jedem der sechs Standorte in Dortmund, Castrop-Rauxel, Lünen, Schwerte, Selm und Werne wird ab Herbst mindestens ein Redakteur mehr arbeiten. Damit wird die journalistische Qualität weiter gesteigert. Diese lokale Offensive ist Teil eines umfassenden Investitionsprogrammes.

DORTMUND

14.07.2017, 17:25 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Ruhr Nachrichten investieren in das Lokale.

Die Ruhr Nachrichten investieren in das Lokale.

Unterstützt werden die Lokalredaktionen darüber hinaus durch eine neu gegründete Recherche-Einheit, die wichtige Themen in der Region recherchiert.

Spätestens zum Jahreswechsel nimmt darüber hinaus eine neue Digital-Redaktion in Dortmund die Arbeit auf. Das Team widmet sich der digitalen Verbreitung lokaler Nachrichten.

Im Zuge dieses Prozesses steigern die Ruhr Nachrichten auch ihr journalistisches Engagement in der überregionalen Berichterstattung. Im neuen „Redaktionsnetz Westfalen“, an dem neben dem Medienhaus Lensing auch der Zeitungsverlag Rubens aus Unna beteiligt ist, werden Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und aller Welt produziert. Durch die weitere Zusammenarbeit mit renommierten Partnern greifen die Ruhr Nachrichten auf wesentlich größere journalistische Ressourcen zurück, als dies heute der Fall ist.

Größte journalistische Investition

„Das ist unsere größte journalistische Investition in den vergangenen drei Jahrzehnten“, betont Verleger Lambert Lensing-Wolff. „Wir möchten damit die Qualität unserer Produkte auf allen Kanälen im Sinne unserer Leserinnen und Leser steigern.“

Das neue Konzept und die Köpfe dahinter stellen die Redaktionen in einer umfangreichen Sonderbeilage zum Start im Herbst vor.