Schwein stellt das Leben einer Netter Familie auf den Kopf

Ungewöhnliches Haustier

Minischwein Rudi ist der grunzende Mittelpunkt der Familie Pohle aus Nette. Es darf sogar mit ins Bett, wenn es lieb guckt. Und das kann Rudi hervorragend, wie unsere Bilder zeigen. Seine Besitzer haben uns verraten, was das Schwein so alles anstellt, wenn der Tag lang ist.

NETTE

, 09.08.2016, 19:05 Uhr / Lesedauer: 2 min
Schwein stellt das Leben einer Netter Familie auf den Kopf

Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.

Das passiert, wenn Rudi Hunger hat:

Kurz vor neunzehn Uhr: Es herrscht entspannte Ruhe im Haus der Familie Pohle aus Nette. Doch als der Stundenzeiger die sieben erreicht, hört man merkwürdige Geräusche. Erst ein leises Quieken, dann lauter werdendes Grunzen. Rudi ist aufgewacht. Und wenn Rudi aufwacht, hat er Hunger. Und das teilt er seinen Lieben dann auch unmittelbar mit.

Auf dem Speiseplan steht frisches Gemüse, obwohl Schweine Allesfresser sind. „Ich fände es nicht so schön, wenn er seine Artgenossen verspeisen würde“, begründet Katja Pohle die rein vegetarische Kost fürs charmante Borstentier.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So putzig ist Minischwein Rudi

Rudi ist das Minischwein der Pohles - und seit dem er im vergangenen Frühling dort eingezogen ist, der absolute Mittelpunkt der Familie. Lernt man Rudi kennen, versteht man warum: Das Mini-Schwein ist extrem liebenswert und liebesbedürftig.
09.08.2016
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Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
Schweinchen Rudi stellt das Leben der Pohles auf den Kopf.© Foto: Nils Heimann
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Das passiert, wenn Rudi ins Bett will:

Rudi ist ständig auf der Suche nach Zuneigung. Und die bekommt er. Er darf sogar unter die Bettdecke des mittleren Sohnes Simon schlüpfen. „Allerdings macht er sich so breit, dass Simon kaum Platz neben ihm hat“, sagt Bruder Tim stellvertretend, denn Simon war am Tage des Pressetermins im Urlaub. Für Rudi perfekt, denn so hatte er das Bett für sich ganz alleine.

Das passiert, wenn Rudi Treppen steigen will:

Da er wegen seiner Klauen keine Treppen steigen kann, müssen ihn die Jungs nach oben in ihren Wohnbereich tragen. Im Erdgeschoss darf er sich – obwohl sehr reinlich – nicht rumtreiben. Das will Mama Katja nicht. „Ist eigentlich kein Problem, da Rudi inzwischen tagsüber sowieso die meiste Zeit in seinem Gehege im Garten verbringt“, betont Philipp. „Nur zum Schlafen und Futtern kommt er rein.“ 

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Das passiert, wenn es regnet:

Rudi ist ein sehr gelehriges Schweinchen: „Er kann schon Männchen machen, aber auch Sitz haben wir ihm schon beigebracht. Und seit Kurzem weiß er auch, dass er in sein kleines Häuschen im Gehege gehen soll, wenn es anfängt zu regnen“, sagt Philipp nicht ohne Stolz. 

Das passiert, wenn Rudi langweilig ist:

„Manchmal, wenn er oben alleine ist, hört man Rudi leise grunzen und quieken, weil ihm wohl langweilig ist“, glaubt Tim Pohle. „Da ist er dann schon ein paar Mal mit der Pfote auf der Fernbedienung getappt und hat den Fernseher eingeschaltet. Danach war er dann wieder ruhig. „Das allerdings“, so vermutet Bruder Philipp, „war aber wohl eher Zufall als Absicht.“ 

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