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Auf den Spuren des Wassers

SCHWERTE Es fließt aus Dortmunder Hähnen, doch es kommt aus der Ruhrstadt. Auf den Spuren ihres Trinkwassers besuchten am Dienstag 35 Interessierte das Wasserwerk Westfalen, um dort den Forschern über die Schulter zu schauen.

von Von Nicole Jankowski

, 15.11.2007

Die Tour war Teil des 6. Dortmunder Wissenschaftstag, der unter dem Motto "Wissenschaft live" steht.

Wie wird aus Ruhrwasser Trinkwasser? Wie sieht die Qualitätskontrolle für Trinkwasser aus? Welchen Beitrag leistet dabei die Wasserforschung? Für eines dieser Themen konnten sich die Teilnehmer nach einer kurzen Einführung entscheiden. Mit Pressesprecherin Ulrike Hütter spazierte eine Gruppe über das Gelände des Wasserwerks Hengsen und verfolgten den Weg des Leitungswassers von der Entnahme aus der Ruhr bis zum Pumpwerk. Im Labor der Westfälischen Wasser- und Umweltanalytik warfen die Dortmunder einen Blick über die Schulter von Ninette Zullei-Seibert. Hier untersuchen die Wissenschaftler zum Beispiel Trinkwasserproben auf Schadstoffbelastung.

Berufliches Interesse

"Ich habe eine Ausbildung als Ver- und Entsorger", erklärte Besucher Peter Sprenger. Deshalb interessiere ihn der Bereich Wasserforschung besonders. Auch Ursula Meschede hatte ein berufliches Interesse an der Führung. Die Grundschullehrerin nimmt mit ihrer Klasse am "Trink fit"-Projekt teil, dass Kindern zum Wassertrinken motivieren will. Nach dem Besuch in Schwerte stand diese Initiative im zweiten Teil der Tour im Mittelpunkt.

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