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Swen Scholz ist Tatort-Fan seit seiner Kindheit. Spontan opferte er seinen freien Tag, als Statisten für die Dreharbeiten im Dortmunder Klinikum gesucht wurden. Manche machen das als Beruf.

Schwerte

, 12.03.2019 / Lesedauer: 4 min

Um 21.45 Uhr ist der Mörder gefasst. Bei jedem Sonntagabend-Tatort im Ersten ist nach 90 Minuten die Spannung vorbei. Seit über einem Jahr jedoch hält die nächste Dortmund-Folge der Krimiserie Swen Scholz auf der Folter. Das Rätsel: Werden Millionen Fernsehzuschauer wohl seine Stimme hören, wenn Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) auf der Trage in die Notaufnahme des Klinikums gebracht wird? Kommt aus dem Lautsprecher der Satz, der in keinem Drehbuch stand? Den sich der Schwerter, der eigentlich nur als namenloser „Pfleger in Blau“ durch den langen Klinikflur laufen sollte, blitzschnell ausdenken musste: „Und, war er die ganze Zeit kreislaufstabil?“

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