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Notinseln für Kinder

SCHWERTE Seit dem Start des Notinsel-Projektes im Mai 2004, zählte die Stadt Schwerte bis heute 77 Notinsel-Partner.

21.11.2007
Notinseln für Kinder

Das Symbol des Notinsel-Projektes.

Jetzt kann sich die Stadtverwaltung über zwei weitere Notinseln freuen: Der Städtische Kindergarten Regenbogen in Ergste und auch die Fruchtbörse Limberg an der Beckestraße sind seit kurzem Notinseln. Die Notinseln haben die Aufgabe, Kindern in Notsituationen Fluchtpunkte zu sein, in denen sie Hilfe bekommen. Alle Läden und Geschäfte, die das Notinsel-Zeichen an ihren Türen anbringen, signalisieren den Kindern „Wo wir sind, bist du sicher“.Gewalt an Kindern ist Alltag Das Projekt „Notinsel“ wurde im Jahr 2002 durch die Stiftung „Hänsel und Gretel“ ins Leben gerufen. Hintergrund dafür war und ist die zunehmende Gewalt und Übergriffe an Kindern. Gewalt an Kindern begegnet einem überall: Ob in der Schule, auf dem Spielplatz oder auf dem Weg nach Hause, Gewalt durch Mitschüler oder andere wird immer mehr zum Alltag. Genau für dieses Problem setzt die Notinsel ein Gegengewicht.Viele Partner in Schwerte Partner der Notinsel können öffentlich-rechtliche Einrichtungen oder private gemeinnützige Organisation und Initiativen werden. Notinsel sind neben dem Rathaus unter anderem Bäckereien, Apotheken, diverse Geschäfte und auch die Ruhr Nachrichten. Wer an einer Partnerschaft interessiert ist, kann sich an Wibke Greining, Jugendamt, Tel. 104-378, wenden.

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