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Wenn ihre Einsatztaktik verraten wird, geht die Polizei gegen Videos im Internet vor. Im Fall des Schwerters, der seine eigene Verhaftung filmte, gibt es dazu bislang keinen Anlass.

Schwerte

, 21.01.2019 / Lesedauer: 3 min

Wild zucken ein paar Blitze durch den Raum. Eine männliche Gestalt, die gerade noch lässig an ihrem Weinglas nippte, lässt sich vom Stuhl fallen. Dunkel vermummte Beamte eines Sondereinsatzkommandos nehmen sie fest. Keine Szene aus einem Sonntagabend-„Tatort“-Krimi im Ersten, sondern Realität mitten in Schwerte.

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