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So ist das nicht vorgesehen im Leben: dass die Mutter die Tochter beerdigt. Daran kann man zerbrechen. „Das hätte meine Marion aber nicht gewollt“, sagt ihre Mutter. Und lächelt.

Selm

, 28.01.2019 / Lesedauer: 6 min

Dieses Lächeln. Es umspielt nicht nur Eleonore Stuhlmanns Mund, sondern strahlt auch aus ihren Augen. Es ist nicht willentlich antrainiert als Zeichen von Tapferkeit, sondern kommt aus dem Herzen. Ist echt. Und bleibt nicht alleine. Auch Sonja Hirlehei-Naffin, die Frau, die neben der 67-Jährigen am Tisch sitzt, lächelt so. „Die Marion hätte dir auch was erzählt, wenn das anders wäre“, sagt sie. „Oh ja.“ Bekräftigendes Kopfnicken. „Das konnte sie.“ Jetzt lachen beide. Das Gespräch über Sterbebegleitung und Tod beginnt ganz anders, als ich es erwartet hätte.

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