Sieben aus den Top Ten sorgen für hohes Niveau

Weltcup-Fechten

105 Fechterinnen aus 15 Nationen, sieben Fechterinnen der aktuellen TOP-10 aus der Weltrangliste - das 26. Weltcupturnier im Junioren Damenflorett (JWC) in Bochum um den Stadtwerke-Pokal 2011 am Samstag (3.) lässt an internationalem Glanz und hohem Niveau nichts zu wünschen übrig.

BOCHUM

01.12.2011, 13:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Juniorinnen-Weltcup kehrt zurück nach Bochum. Am Samstag wird um den Stadtwerke-Pokal gekämpft.

Der Juniorinnen-Weltcup kehrt zurück nach Bochum. Am Samstag wird um den Stadtwerke-Pokal gekämpft.

Die Überraschungs-Equipe der vergangenen Jahre, das Team USA, hat sich mit zwölf Fechterinnen angemeldet, ebenso viele treten die Reise aus Russland, Polen, Frankreich und Italien, den traditionellen europäischen Fechthochburgen an.

Besonders freut sich der Ausrichter, die Fecht- und Sportgemeinschaft Ruhr Wattenscheid, jedoch über Meldungen aus den eher unbekannten Fecht-Nationen wie Brasilien, Belgien, Slowakei, Rumänien und dem Libanon. Den Deutschen Fechter-Bund vertreten 20 Juniorinnen. Aus deutscher Sicht dürften sich die meisten Hoffnungen die gebürtige Westfälin Inke Nehl und Franziska Schmitz machen. Beide rangieren auf den Weltranglistenplätzen 20 und 21. Ebenfalls Hoffnung auf das Finale der besten Acht darf sich auch Marike Wegener (Platz 46.) machen, zumindest will sie bei dem einzigen Weltcup im Damenflorett in Deutschland für die Großen eine "harte Nuss" sein.

Internationales Flair und Fechtsport auf höchstem Niveau, das verspricht die 26. Auflage des Weltcupturniers im Junioren Damenflorett am Samstag (3.) in der Erich-Kästner-Gesamtschule, Beginn ist um 8 Uhr, das Finale der besten Acht beginnt um 16:30 Uhr.