So sieht's im Innern von Dortmunds Wasserspeicher aus

Hochbehälter im Niederhofener Wald

Sie sind wichtige Puffer in Dortmunds Wassernetz: Wie zwei Brüder stehen die beiden Trinkwasser-Hochbehälter nebeneinander im Höchstener Wald. Der kleinere der beiden ist schon fertig und auf dem modernsten Stand der Technik. Der große Bruder folgt ihm in wenigen Wochen. Wir waren im Inneren dieses riesigen Trinkwasser-Speichers.

HÖCHSTEN

, 09.10.2014, 14:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
So sieht's im Innern von Dortmunds Wasserspeicher aus

Im Innern des Wasserspeichers.

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Blick in den Trinkwasser-Behälter "Höchsten 2"

Mitten im Wald sichert ein Wasser-Reservoir von DEW21 die Versorgung von rund 250.000 Haushalten. Nach der Komplett-Renovierung des Wasserbehälter "Höchsten 2" haben wir uns in dessen Innern umgesehen.
09.10.2014
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Andreas Isselhorst (l.), Projektleiter und Mtarbeiter Hochbau bei den Wasserwerken Westfalen und Bauleiter Berthold Stücher (r.) im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Schlagworte DEW21, Höchsten

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Blick in den Trinkwasser-Behälter "Höchsten 2"

Mitten im Wald sichert ein Wasser-Reservoir von DEW21 die Versorgung von rund 250.000 Haushalten. Nach der Komplett-Renovierung des Wasserbehälter "Höchsten 2" haben wir uns in dessen Innern umgesehen.
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Andreas Isselhorst (l.), Projektleiter und Mtarbeiter Hochbau bei den Wasserwerken Westfalen und Bauleiter Berthold Stücher (r.) im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
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Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
Im Innern des Trinkwasser-Hochbehälters "Höchsten 2".© Foto: Felix Guth
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Allein 1,2 Millionen Euro flossen, damit in „Höchsten 2“ wieder alles optimal fließen kann. 15.000 Kubikmeter (15 Millionen Liter) fasst der Beton-Koloss. Er dient als Zwischenspeicher und Puffer bei Rohrbrüchen oder Pumpenausfällen. „Mit der Sanierung investieren wir direkt in die nachhaltige Qualitätssicherung in der Wasserversorgung“, sagt Kay Efselmann, Leiter Service Betrieb Rohrnetze bei DEW21.

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