So wollen Jugendliche Flüchtlinge mit Sport integrieren

Jugendforum

Viele Sportvereine im Stadtbezirk Lütgendortmund lassen Jugendliche aus der Flüchtlingsunterkunft Grevendicks Feld bei sich trainieren. Beim Jugendforum im Evangelischen Jugendheim Lütgendortmund sprachen Jugendliche, Vereinsvertreter und Ortspolitiker darüber, wie man die Angebote vernetzen kann.

LÜTGENDORTMUND

, 18.06.2016, 06:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
So wollen Jugendliche Flüchtlinge mit Sport integrieren

Flüchtlinge durch Sport zu integrieren, das ist das Ziel.

Bezirksbürgermeister Heiko Brankamp schlug vor, die Vereine sollten sich in einer Art Konferenz treffen. So könnten Handball- und Fußball-Wettbewerbe verabredet werden, an denen die jungen Flüchtlinge auch teilnehmen können. Anders als im Liga-Betrieb, in dem sie nur mittrainieren können.

Kämpfen wie die Brasilianer 

Wie sportliche Integration funktionieren kann, zeigte eine Bövinghauser Gruppe, die den brasilianischen Kampf-Tanz Capoeira vorführte. Dort trainieren Kinder verschiedener Nationen miteinander. 

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Jugendforum Lütgendortmund

Beim Jugendforum Lütgendortmund diskutierten Jugendliche mit Ortspolitikern und Vereinsvertretern über die Möglichkeit, jugendliche Flüchtlinge über den Sport in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. In der Capoeira-Gruppe Bövinghausen, die ihr Können im evangelischen Jugendheim zeigte, ist diese Integration geglückt.
17.06.2016
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Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
In mehreren Diskussionsrunden sprachen Jugendliche des Bezirks auf der Flüchtlingsunterkunft Grevendicks Feld mit Vereinsvertretern und Politikern über die Möglichkeiten, Flüchtlinge durch Sport zu integrieren.© Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integrieren, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Flüchtlinge durch Sport zu integriere, das ist das Ziel.© Foto: Rüdiger Barz
Schlagworte Dortmund

Das nächste Jugendforum findet im Herbst in einer anderen Jugendfreizeiteinrichtung des Stadtbezirks Lütgendortmund statt. Das Thema werden die Jugendlichen noch erarbeiten.