Stadt und Bezirksvertretung finanzierten das Projekt

Spielplatzbau

APLERBECK Die Kinder im Neubaugebiet an der Trapphofstraße warten seit Jahren auf ihren eigenen Spielplatz. Jetzt ist es endlich soweit, die Bauarbeiten laufen auf Hochtouren.

von Von Kerstin Schneider

, 19.05.2009, 17:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Sand liegt schon, jetzt fehlen nur noch die Spielgeräte.

Der Sand liegt schon, jetzt fehlen nur noch die Spielgeräte.

Aus Mitteln der Bezirksvertretung und aus städtischen Mitteln wird der Spielplatz finanziert. Der erste Spatenstich erfolgte am 11. Mai. Sehr zur Freude von Müller-Späth. Bespielbar soll die Fläche Ende nächster Woche sein, wenn die Geräte angeliefert worden sind. Fußgängerweg fehlt Im Neubaugebiet an der Trapphofstraße zwischen der B 1 und der Straße Staatsbusch wird seit 2001 gebaut. Dort stehen 20 Einfamilienhäuser und eine Doppelhaushälfte, 13 weitere sind geplant. Im Jahr 2003 hatte der erste Bauträger die Segel streichen müssen. „Das Wohngebiet ist gerade für Familien mit vielen Kindern gedacht. Was fehlte, war der Spielplatz“, sagte der FDP-Fraktionssprecher.

Auch der fehlende Rad- und Fußgängerweg macht dem Bezirksvertreter Sorgen, weil eine Straße parallel zum Spielplatz verläuft: „Dort fahren Autos. Das wird ganz schön gefährlich, wenn die Kinder zu ihrem Elternhaus rüber laufen. Der Weg muss jetzt zeitnah entstehen.“ Aktiv für den neuen Spielplatz können sich auch die Anwohner einsetzen. Denn es wird ein Spielplatzpate gesucht: „Das sollte ein Bürger sein, der in der Nähe wohnt, ein Auge auf den Spielplatz hat und bei Mängeln der Bezirksvertretung Bescheid gibt“, so Müller-Späth. Zudem kann der Spielplatzpate mit Geldern der Bezirksvertretung ein- bis zweimal ein Spielplatzfest zum Kennen lernen organisieren.