Steag

Steag

Auch einen Tag nach der Sprengung beschäftigt das Steag-Kraftwerk Lünen. Wir haben die Highlights im Überblick. Außerdem: Das Wechselmodel bleibt in den Schulen auch nach den Ferien der Plan. Von Nora Varga

Beeindruckende Bilder: Beim zweiten Teil der großen Sprengung am Steag-Kraftwerk ist am Sonntag (28. März) auch der Kühlturm gefallen. Das zeigen wir im Video. Von Günther Goldstein

Es dauerte nur ein paar Sekunden, wird Lünen aber nachhaltig verändern: Der „lange Lulatsch“ des ehemaligen Steag-Kraftwerks ist am Sonntag gesprengt worden. Ein Video von der imposanten Sprengung.

Das ehemalige Steag-Kraftwerk in Lünen sollte eigentlich am Sonntag um 10.30 Uhr gesprengt werden. Der Zeitpunkt verschiebt sich jetzt allerdings doch nach hinten.

Die Sprengung des ehemaligen Steag-Kraftwerks in Lünen war eine der der größten in Deutschland in diesem Jahr. Hier können Sie unseren Live-Stream noch einmal ansehen.

Wegen der großen Sprengung am Steag-Kraftwerk sollte die Moltkestraße am Sonntag gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt jetzt bereits am Samstag (27.3.). Der Grund liegt auf dem Steag-Gelände.

Es wird die größte Sprengungen in Deutschland in diesem Jahr: Das ehemalige Steag-Kraftwerk in Lünen fällt am Sonntag (28. März). Alle Bilder davon gibt es im RN-Livestream und Ticker.

Die Hagedorn-Gruppe kündigt für den 28. März die „größte Sprengung des Jahres“ an. Wenn das alte Steag-Kraftwerk in sich zusammenfällt, sollen möglichst viele zuschauen - aber nicht vor Ort. Von Daniel Claeßen

Die Hagedorn-Gruppe möchte bei der Sprengung des Steag-Kraftwerks Besucheranstürme vermeiden. Deshalb hat man sich für die Aktion am 28. März etwas Besonderes ausgedacht. Von Daniel Claeßen

Ein Knall am ehemaligen Steag-Kraftwerk war am Freitag (2.10.) gegen Abend zu hören, begleitet von einer Staubwolke. Eine Hagedorn-Sprecherin sprach von einer kleinen, geplanten Sprengung. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Die Hagedorn-Gruppe wird einen Großteil der ehemaligen Steag-Kraftwerksfläche nicht selbst entwickeln und vermarkten. Stattdessen haben die Gütersloher heute einen neuen Partner vorgestellt. Von Daniel Claeßen

Nach dem Brand ist vor dem Abriss: Die Firma Hagedorn hat am Dienstag mitgeteilt, dass der Rückbau des Ex-Steag-Kraftwerkes nun offiziell beginnen wird. Dabei gibt es besondere Unterstützung. Von Daniel Claeßen

Geplant war eine Resolution des Rats zur Zukunft der früheren Steag-Fläche. Doch im Rat fiel am Donnerstag (12.3.) der Startschuss für den Wahlkampf. Viele Vorwürfe inbegriffen. Von Beate Rottgardt

Es hatte sich bereits angedeutet, nur die Bestätigung fehlte. Jetzt hat die Hagedorn-Gruppe aus Gütersloh bekannt gegeben, dass sie das stillgelegte Steag-Kraftwerk in Lünen gekauft hat. Von Daniel Claeßen

Das Steag-Kraftwerk an der Moltkestraße ist stillgelegt - und hat trotzdem noch einmal einen neuen Leiter bekommen. Viel zu tun hat er nicht - zumindest nicht in Lünen. Von Günther Goldstein

Was wird aus dem Steag-Gelände an der Moltkestraße in Lünen? Bei den Verhandlungen mit dem Betreiber des Kraftwerks Lünen wird sich das NRW-Wirtschaftsministerium als Moderator beteiligen.

Wie geht es weiter mit dem stillgelegten Steag-Kraftwerk? Offenbar gibt es mehrere Optionen - und dass dort ein neues Gewerbegebiet entsteht, ist noch keinesfalls sicher. Von Daniel Claeßen

Hier ging es um mehr als einen Arbeitsplatz. Bei einer Veranstaltung im Steag-Kraftwerk nahm die Lüner Steag-Familie Abschied vom Kraftwerks-Standort. Es war ein Abend voller Emotionen.