Steag

Steag

Ein Knall am ehemaligen Steag-Kraftwerk war am Freitag (2.10.) gegen Abend zu hören, begleitet von einer Staubwolke. Eine Hagedorn-Sprecherin sprach von einer kleinen, geplanten Sprengung. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Die Hagedorn-Gruppe wird einen Großteil der ehemaligen Steag-Kraftwerksfläche nicht selbst entwickeln und vermarkten. Stattdessen haben die Gütersloher heute einen neuen Partner vorgestellt. Von Daniel Claeßen

Nach dem Brand ist vor dem Abriss: Die Firma Hagedorn hat am Dienstag mitgeteilt, dass der Rückbau des Ex-Steag-Kraftwerkes nun offiziell beginnen wird. Dabei gibt es besondere Unterstützung. Von Daniel Claeßen

Geplant war eine Resolution des Rats zur Zukunft der früheren Steag-Fläche. Doch im Rat fiel am Donnerstag (12.3.) der Startschuss für den Wahlkampf. Viele Vorwürfe inbegriffen. Von Beate Rottgardt

Es hatte sich bereits angedeutet, nur die Bestätigung fehlte. Jetzt hat die Hagedorn-Gruppe aus Gütersloh bekannt gegeben, dass sie das stillgelegte Steag-Kraftwerk in Lünen gekauft hat. Von Daniel Claeßen

Das Steag-Kraftwerk an der Moltkestraße ist stillgelegt - und hat trotzdem noch einmal einen neuen Leiter bekommen. Viel zu tun hat er nicht - zumindest nicht in Lünen. Von Günther Goldstein

Was wird aus dem Steag-Gelände an der Moltkestraße in Lünen? Bei den Verhandlungen mit dem Betreiber des Kraftwerks Lünen wird sich das NRW-Wirtschaftsministerium als Moderator beteiligen.

Wie geht es weiter mit dem stillgelegten Steag-Kraftwerk? Offenbar gibt es mehrere Optionen - und dass dort ein neues Gewerbegebiet entsteht, ist noch keinesfalls sicher. Von Daniel Claeßen

Hier ging es um mehr als einen Arbeitsplatz. Bei einer Veranstaltung im Steag-Kraftwerk nahm die Lüner Steag-Familie Abschied vom Kraftwerks-Standort. Es war ein Abend voller Emotionen.

Die Steag-Übernahme unter Beteiligung der Stadtwerke bleibt in Bochum weiter heftig umstritten. Neuester Anlass ist der Kauf eines 31 Jahre alten Steinkohlekraftwerks. Von Thomas Aschwer

Im Streit um die sogenannte Steag-Akte hat CDU-Ratsherr Lothar Gräfingholt am Mittwoch einen Punktsieg gegen die Stadt Bochum gelandet. Nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts hätte ihm die Stadt Anfang

Diskussion im Ausschuss

Zeitplan zum Steag-Kauf vorgestellt

Dass die Stadtwerke Bochum weitere Steag-Anteile erwerben, steht fest. Wann die letzten Anteile gekauft werden soll, ist noch unklar. Bernd Wilmert, Stadtwerke-Geschäftsführer, erntete im Haupt- und Finanzausschuss Von Sebastian Ritscher

Ratsmitglied Lother Gräfingholt hätte ein Recht gehabt, eine Kopie des Steag-Vertrags zu bekommen. Dies erklärte das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen. "Jetzt sind die Steag-Vorgänge wieder aktuell", sagt Von Sebastian Ritscher