Steinerne Statisten

HÖRDE Ein Amphitheater soll eine neue Attraktion am Hörder Phönixsee werden - die Hauptdarsteller auf der Bühne östlich der Hörder Burg sind die Funde, die bei den Grabungen entdeckt wurden und wie berichtet sichtbar bleiben sollen.

von Julia Gaß

, 22.01.2008, 16:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

Wie in einem Amphitheater führen Stufen hinab zu den Funden, die hinter Zäunen geschützt werden. "Die Bodendenkmäler sollen nicht zum Abenteuerspielplatz werden", so Sierau. Am Rand des Historien-Rundes will die Stadt Sitzgelegenheiten aufstellen. Mit dem See im Rücken hat man von dort aus die Burg und das 13. Jahrhundert schön im Blick. Rund 40 qm groß wird die Ausgrabungsfläche sein. "Wie groß das Areal genau sein wird, hängt davon ab, was bei den Grabungen bis April noch gefunden wird", so Sierau. Möglich wäre auch, einen kleinen transparenten Steg über die Ausgrabungsstätte zu bauen, von dem die Besucher das Bodendenkmal von oben betrachten können.

Wie in einem Amphitheater führen Stufen hinab zu den Funden, die hinter Zäunen geschützt werden. "Die Bodendenkmäler sollen nicht zum Abenteuerspielplatz werden", so Sierau. Am Rand des Historien-Rundes will die Stadt Sitzgelegenheiten aufstellen. Mit dem See im Rücken hat man von dort aus die Burg und das 13. Jahrhundert schön im Blick. Rund 40 qm groß wird die Ausgrabungsfläche sein. "Wie groß das Areal genau sein wird, hängt davon ab, was bei den Grabungen bis April noch gefunden wird", so Sierau. Möglich wäre auch, einen kleinen transparenten Steg über die Ausgrabungsstätte zu bauen, von dem die Besucher das Bodendenkmal von oben betrachten können.

Das Amphitheater wird bestimmt Künstler schnell inspirieren. Lesungen und kleine Theateraufführungen könnte man sich in der schönen Arena-Kulisse gut vorstellen. "Dafür haben wir die Kulturinsel am Phönixsee", meint Sierau.