Strompreise

Strompreise

Die Strompreise haben sich in den vergangenen Jahren stabilisiert, nachdem sie zuvor stark gestiegen waren. Auch im nächsten Jahr müssen die Verbraucher kaum Preiserhöhungen befürchten. Sowohl die EEG-Umlage

Vielen Verbrauchern in Ost- und Norddeutschland winken niedrigere Strompreise. Eine Woche nach dem Bundestag billigte auch der Bundesrat ein Gesetz, mit dem die Netzentgelte in den kommenden Jahren deutschlandweit

Der Strompreis für Haushaltskunden hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Das setzt die ganze Branche unter Druck. Unternehmen und Verbraucherzentralen sehen die Ursache in einer erhöhten Abgaben- und Steuerlast.

Die Finanzierung der Stromnetze soll auf alle Schultern fair verteilt werden - so haben es die Noch-Koalitionäre den Ost- und Nordländern zugesagt. Nach langem Gefeilsche gelingt doch noch ein Kompromiss.

Der Strompreis für Haushaltskunden hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Das setzt die ganze Branche unter Druck. Unternehmen und Verbraucherzentralen fordern unisono eine deutlich geringere Abgaben- und Steuerlast.

Die Energiewende drückt weiter auf die Bilanzen der Stromriesen. RWE verdient mit Braunkohle und Atom kaum noch Geld und hängt am Tropf der Ökostromtochter Innogy. Bei EnBW sieht es kaum besser aus. Die

Eine Million Elektroautos will die Bundesregierung bis 2020 auf die Straße bringen, bis 2030 sechs Mal so viele. Dafür müssen Zehntausende neue Ladesäulen ans Stromnetz angeschlossen werden - was Folgen

Der Strompreis steigt und steigt. Daran sind die Energiewendelasten nicht unschuldig. Sie sollen gerechter verteilt werden und nicht überwiegend Haushaltskunden ohne Eigentum treffen, fordern Verbraucherschützer.

Was wäre, wenn eine durchschnittliche Familie mit ihrer Waschmaschine Geld verdienen könnte, statt für den Strom zu bezahlen? Klingt unglaublich? Ist auch Zukunftsmusik – noch. In Ahaus arbeitet ein Ingenieurbüro Von Stephan Rape

Der Strompreis steigt und steigt. Daran sind die Energiewendelasten nicht unschuldig. Sie sollen gerechter verteilt werden und nicht überwiegend Haushaltskunden ohne Eigentum treffen, fordern Verbraucherschützer.

Um runde 50 Euro pro Haushalt soll der Strom 2017 teurer werden. Das liegt auch an den hohen Lasten für die Energiewende. Vor allem die Kosten für die Stromnetze steigen stark.

Leben : Haus und Garten

Hilfsangebote bei Stromsperren

Seit dem Start der Energiewende hat sich der Strompreis verdoppelt. Das erhöht den Druck auf finanzschwache Stromkunden. Denn wer nicht zahlt, wird oft nicht mehr beliefert. Doch so weit muss es nicht kommen.

Der Ausbau der Netze in Deutschland schlägt sich immer stärker in regionalen Preisunterschieden beim Strom für Endkunden nieder. Besonders der Osten ist von höheren Energiekosten betroffen.

Mal eine gute Nachricht: Die Stadtwerke Ahaus werden ihre Tarife für Strom und Gas zum neuen Jahr nicht anheben. Billiger wird es aber auch nur dann, wenn die Kunden selbst aktiv werden - durch Einsparmaßnahmen Von Christiane Nitsche

Im neuen Jahr wird für Millionen Haushalte der Strom teurer. Das ergab eine bundesweite Auswertung von Strompreisportalen sechs Wochen vor der Jahreswende. 208 Grundversorger hätten für ihre Kunden bereits

Die Gaspreise in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren nicht so stark verändert wie die Heizöl- oder Strompreise. Im nächsten Jahr können viele Verbraucher mit einer Entlastung rechnen.

Dass Verbraucher für die Energiewende noch etwas drauflegen müssen, steht fest - auch für die „EEG-Umlage“. Ihre Höhe wird Mitte Oktober bekanntgegeben. Dabei spielt auch eine Rolle, dass sich zuletzt

Gute Nachrichten für Stromverbraucher in Dortmund: DEW21 verzichtet auf eine Erhöhung der Strompreise zum 1. Januar 2017. Das gab das Energie- und Wasserversorgungsunternehmen am Dienstag bekannt. Anfang Von Sarah Bornemann

Die Gaspreise in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren nicht so stark verändert wie die Heizöl- oder Strompreise. Im nächsten Jahr können viele Verbraucher mit einer Entlastung rechnen.

Nach jahrelangem Anstieg hatten die Strompreise in diesem und dem vergangenen Jahr eine Pause eingelegt. Im nächsten Jahr geht es mit den Preisen wieder aufwärts. Verantwortlich dafür ist vor allem der Windstrom.

Moderne Haushaltsgeräte können meist mehr als ihre Vorgänger und sollen sparsamer sein. Doch so manche neue Funktion erhöht wiederum den Stromverbrauch, verringert aber die Kosten vielleicht an anderer Stelle.

Das gute Gewissen beim Stromvertrag war vielen Deutschen nach dem Schock von Fukushima einen Aufschlag auf den Preis wert. Doch inzwischen erlahmt der Wechselwille. Der Anteil der Ökostromtarife geht

Das gute Gewissen beim Stromvertrag war vielen Deutschen nach dem Schock von Fukushima einen Aufschlag auf den Preis wert. Doch inzwischen erlahmt der Wechselwille. Der Anteil der Ökostromtarife geht

Das Projekt freies W-Lan in der Lüner Fußgängerzone nimmt langsam aber sicher Fahrt auf. Gefördert wird es durch die Freifunk-Initiative und den City-Ring. Die mögliche Abschaffung der Störerhaftung durch Von Christopher Kremer

Die Energiewende macht den Stromversorgern schwer zu schaffen. Sie sind wegen des Marschbefehls weg von Kohle- und Atomkraftwerken finanziell angeschlagen. Das zeigt sich auch an Quartalszahlen von EnBW.

RWE ist dank Millionengewinnen aus dem Energiehandel überraschend gut ins neue Jahr gestartet. Für das Gesamtjahr sieht es aber weiter düster aus, auch die Schulden steigen wieder. Gegen Milliardenlasten

Der schwedische Energiekonzern Vattenfall ächzt weiter unter der Last niedriger Strompreise. Im ersten Quartal 2016 lief es für den Staatskonzern aber besser als im Vorjahreszeitraum.

Bei der Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hakt es seit Wochen. Nun will die Union den weiteren Ökostrom-Ausbau begrenzen und die Eckpunkte aus dem SPD-geführten Wirtschaftsministerium ändern. Streit

Wer hat früher schon die Dunstabzugshaube bemerkt? In neuen Küchen sind sie nun aber oft der große Hingucker. Denn aus den zweckmäßigen Geräten sind Designerstücke geworden. Doch neben der Optik zählen

Beim zweitgrößten deutschen Energiekonzern RWE ist weiter kein Ende der Talfahrt in Sicht. Nach einem Verlust im vergangenen Jahr rechnet das Unternehmen in diesem Jahr mit keiner Besserung. Um das Ruder

170 Millionen Verlust in 2015

RWE kündigt weitere Einsparungen an

Der angeschlagene Energiekonzern RWE steht vor weiteren Einschnitten. 170 Millionen Euro Verlust verbuchte der Konzern in 2015. Vor allem in den klassischen Großkraftwerken und im britischen Vertriebsgeschäft

Zu Jahresbeginn hielten sich die Energieversorger noch mit Preiserhöhungen zurück. Nun aber haben weitere Unternehmen ihren Kunden unbeliebte Post geschickt. Teurer wird es unter anderem für viele Berliner und Hamburger.

Niedrige Strompreise im Großhandel und hohe Überkapazitäten haben den schwedischen Energiekonzern Vattenfall auch im vergangenen Jahr in den roten Zahlen gehalten.

Nach leichten Preissenkungen 2015 wird Strom im neuen Jahr wieder teurer. Beim Gas geht der Preis zwar leicht zurück - nach Meinung von Fachleuten aber bei weitem nicht genug.

Deutschlands Stromkunden müssen 2016 vielfach wieder tiefer in die Tasche greifen. Nur wenige Anbieter senken leicht die Preise, mehrere Versorger haben dagegen für das nächste Jahr schon Erhöhungen um

Es steht fest: Trotz höherer Preisbestandteile halten die Stadtwerke Ahaus ihre Preise stabil. Insgesamt sind die gesetzlichen Abgaben und Umlagen, die ein Energieversorger über die Preise veranschlagen muss, gestiegen.

Der Energieriese Eon muss historische Verluste verkraften. Trotzdem will Vorstandschef Teyssen Kurs halten: Der Konzern wird in zwei Teile aufgespalten, die Aktionäre bekommen ihre Dividende. Auch am

DEW21-Kunden müssen zum 1. Januar 2016 mehr für den Strom bezahlen. Der Strompreis wird um rund 2,5 Prozent steigen. Betroffen sind rund 600.000 Menschen. Dabei war der Strom an der Börse im Sommer billig wie nie. Von Gaby Kolle

Steigende Netzkosten werden 2016 voraussichtlich in vielen Regionen die Stromrechnungen in die Höhe treiben.

Die EEG-Umlage steigt auf Rekordniveau - der deutschen Industrie schmeckt das gar nicht. Kritik kommt auch aus der Opposition.

Die privaten Stromkunden müssen für die Energiewende immer tiefer in die Tasche greifen. Die Ökostrom-Umlage soll 2016 steigen. Verbraucher können darauf reagieren und den Anbieter wechseln. Wichtig:

Der Essener Konzern muss nach der Energiewende den Gürtel enger schnallen. Darum wird die Firmenstruktur jetzt drastisch vereinfacht. Das soll auch die Entscheidungsfindung beschleunigen.

Der Strom ist billiger geworden - endlich, sagen Verbraucherschützer. Aber beim Gas zahlen die Kunden nach ihrer Meinung zu viel. Mit einem Wechsel des Versorgers oder Tarifs lässt sich gutes Geld sparen.

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel fühlt sich von der Kanzlerin im Regen stehengelassen. Wegen Widerstands in der Union, aber auch bei SPD-Ländern, könnte er zur Korrektur seiner Klimaschutzpläne gezwungen sein.

Für Solarstrom gibt es immer weniger Einspeisevergütung. Wer seine Photovoltaikanlage möglichst effizient betreiben will, nutzt daher möglichst viel seines produzierten Stroms selbst. Solarspeicher helfen dabei.

Erstmals seit 15 Jahren ist der Strompreis für deutsche Haushalte leicht gesunken. Ein Haushalt mit drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden zahle derzeit rund 84 Euro (2014: 85

Die Bürger bezahlen die Energiewende über ihre Stromrechnung. Dieses Jahr sank die Umlage erstmals, denn die Wende ist etwas günstiger als gedacht.

Die Blockade Bayerns gegen den Netzausbau könnte die Stromkunden künftig mindestens 100 Millionen Euro im Jahr kosten. Das ist das Ergebnis einer Studie für die Strombörsen EEX und EPEX Spot.