SuS-Hauptversammlung als Präsenzveranstaltung in der Römerberghalle „eine unwirtliche Situation“

Handball

In „Rekordzeit“ haben die Handballer des SuS Oberaden am Sonntag Teile ihres Vorstands gewählt. Sportliche Aspekte gab es nicht, das soll sich bis nächstes Jahr wieder ändern.

Oberaden

28.03.2021, 19:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Handballer des SuS Oberaden haben am Sonntag Teile ihres Vorstands gewählt - bei einer Präsenzveranstaltung in der Römerberghalle.

Die Handballer des SuS Oberaden haben am Sonntag Teile ihres Vorstands gewählt - bei einer Präsenzveranstaltung in der Römerberghalle. © privat

Schon seit Monaten hat es keinen Sport mehr in der Römerberghalle gegeben, doch am Sonntag sahen sich an dieser Stelle die Handballmitglieder des SuS Oberaden zumindest bei ihrer Jahreshauptversammlung wieder, die als Präsenzveranstaltung durchgeführt wurde.

Und die Grün-Weißen beeilten sich bei ihrem Treffen. So wurden Klaus Wabner (2. Abteilungsleiter), Ann-Kathrin Schwenk (2. Geschäftsführerin) und Manuel Hößl (2. Kassierer) in Rekordzeit gewählt, zuvor der Vorstand um Abteilungsleiter Manfred Heinz, der nicht zur Wahl stand, entlastet und die Berichte von Vorstand und Mannschaften abgegeben.

Manfred Heinz setzt Hoffnungen auf die Zeit nach den Impfungen

„Es ist eine unwirtliche Situation, in der wir uns hier treffen, wo wir eigentlich Handball spielen“, so Manfred Heinz, der Hoffnungen auf die Zeit nach den Impfungen setzt und dann für die neue Saison wieder die Karte Handball in der Römerberghalle ausspielen lassen will.

Der teils neu gewählte SuS-Handballvorstand: (v.l.) Klaus Wabner, Manfred Heinz, Marco Marciniak (1. Geschäftsführer), Ann-Kathrin Schwenk (2. Geschäftsführerin).

Der teils neu gewählte SuS-Handballvorstand: (v.l.) Klaus Wabner, Manfred Heinz, Marco Marciniak (1. Geschäftsführer), Ann-Kathrin Schwenk (2. Geschäftsführerin). © SuS

„Wir sagen Danke an alle Mitglieder, die uns nicht alleine gelassen haben, auch wenn wir zurzeit aufgrund der Pandemie keine Gegenleistung als Verein leisten können. Gleiches gilt auch für alle Ehrenamtliche und natürlich die Sponsoren“, so Heinz weiter. Bei der nächsten Jahreshauptversammlung sollen dann endlich wieder die sportlichen Aspekte im Vordergrund stehen. Über die konnten die SuS-Handballer bei ihrer Versammlung schließlich nur wenig berichten.

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