Theater im Depot

Theater im Depot

Theaterstück „Drugland“ im Theater im Depot

Theater im Land der Drogen

Das Theaterstück „Drugland“ wird Ende Mai im Theater im Depot aufgeführt. Regisseur Stefan Herrmann thematisiert die offene Drogenszene im öffentlichen Raum, Schauplatz des Stücks ist der Kölner Neumarkt.

Das Festival Djelem Djelem will die Kultur der Roma näher bringen - mit Musik, Tanz, Literatur, Gesprächen. Zum fünften Mal läuft das Fest noch bis zum 9. Oktober. Wir haben das Programm in der Übersicht. Von Jana Klüh

Sportkommentare stellen die Performance-Künstler von Artscenico in den Mittelpunkt ihrer neuen Inszenierung: In "Sport!" sprechen Schauspieler simultan Sportkommentare mit. Ohne das entsprechende Fernsehbild. Von Tilman Abegg

Entweder ist er Gott. Oder er ist irre. Der Mann, der am Freitag (3. 10.) im Depot seine Besucher empfängt, möchte zumindest gerne "Herr Gott" genannt werden. Schauspieler Carsten Bülow führt Franz Werfels Von Hannah Schmidt, Tilman Abegg

Heiligabend an der Tankstelle: Zehn Menschen laufen sich im Neonlicht zwischen den Zapfsäulen über den Weg. Jeder aus einem anderen Grund. Von Tilman Abegg

90 Minuten lang bricht die Bücherwand des Bildungsbürgers auf der Bühne im Theater im Depot zusammen. Und wird in "Dantons Dilemma" humorvoll wieder zusammengefügt. Das ist kurzweilig und packend inszeniert, finden wir.

DORTMUND Ein Blick durch die Reihen und es ist klar: An diesem Samstagabend (12.6.) spielt kein Teenie-Star im Theater im Depot. Ex-DSDS Kandidat Daniel Küblböck war zu Gast.

DORTMUND Das ist mal eine ordentliche Hausnummer. Ex-DSDS Kandidat Daniel Küblböck verlangt für seinen Auftritt im Theater im Depot (12.6.) 54,95 Euro von den Zuschauern.

DORTMUND Angenehm luftig und leicht wirkt das Großstadtmärchen "Nebeneinander gehen", das am Donnerstagabend Premiere im Theater im Depot hatte. Luisa Stachowiak spielt darin die kommunikationsgestörte

DORTMUND Man stelle sich vor: Claus Dieter Clausnitzer erzählt eine Geschichte zur Musik Strawinskis, während Elevinnen der Ballettschule „Tanzstelle“ das Geschehen pantomimisch umsetzen. So zu sehen

Was bleibt in Erinnerung, wenn eine Persönlichkeit stirbt: Ein Werk? Eine Szene? Ein Bild, oder ein Wort? Antworten geben an diesem Wochenende elf Künstlerinnen und Künstler im theater im depot beim Festival