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Trainingslager der Compound-Bogenschützen

Niemand schießt präziser als die Compound-Bogenschützen. Die Sportler träumen davon, dass ihre Disziplin olympisch wird. Beim Trainingslager in Dortmund haben die Nationalkader ihre Treffsicherheit demonstriert.
08.05.2014
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Volle Konzentration beim Trainingsschießen. Während der Übungen wird sehr wenig gesprochen.© Foto: Martin Maly
Janine Meißner, Junioren-Vizeweltmeisterin, beim Training.© Foto: Martin Maly
Janine Meißner, Junioren-Vizeweltmeisterin, beim Training.© Foto: Martin Maly
Der Blick über die Schulter verdeutlicht, wie präzise die Schützen arbeiten müssen.© Foto: Martin Maly
Bundestrainer Robert Hesse (l.) begutachtet das Training.© Foto: Martin Maly
Bundestrainer Robert Hesse (l.) und sein Team.© Foto: Martin Maly
Nach einer Salve eilen die Schützen gemeinsam zu den Zielscheiben. So wird verhindert, dass niemand durch die Halle läuft, während andere schießen.© Foto: Martin Maly
So sieht das Ziel nach einer Trainingssalve aus. Aus 50 Metern Entfernung...© Foto: Martin Maly
Jörg Kessler, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit der Compound-Schützen, zieht Pfeile aus der Strohplatte. Mit der Hand geht das kaum, er benutzt dafür eine Kunststoffhilfe.© Foto: Martin Maly
Der Compound-Bogen sieht aus wie eine Requisite aus einem Science-Fiction-Film.© Foto: Martin Maly
Die Sehne wird so lange gezogen...© Foto: Martin Maly
...bis Aufge, der kleine Ring und die Linse auf einer Achse sind.© Foto: Martin Maly
Die Stabilisatoren am Rahmen sind individuell anpassbar.© Foto: Martin Maly
So sieht ein Wettkampfbericht aus. Wenn es ernst wird, hat jeder Schütze 240 Sekunden Zeit, um sechs Pfeile abzufeuern.© Foto: Martin Maly
Die richtige Körperspannung erfordert starke Rumpf- und Schultermuskulatur.© Foto: Martin Maly
Die Zielscheibe ist so weit entfernt, dass die Schützen ein Fernrohr nutzen müssen, um zu sehen, ob sie getroffen haben.© Foto: Martin Maly
So sieht die Zielscheibe durchs Fernrohr gesehen aus.© Foto: Martin Maly
Der Junioren-Nationalkader beim freien Training.© Foto: Martin Maly
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